Prolix Studienführer - Freiburg
Mittwoch, 5. August 2015 Uhr

 
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Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Newsroom

        Quelle: Uni Freiburg
Verschiedenes 

Freiburg: Studierendenpfarrer wechselt ins Gefängnis

Freiburg: Studierendenpfarrer wechselt ins Gefängnis
Pfarrer Michael Philippi / Foto: Günter Hammer

Freiburg (gh). Michael Philippi (55), seit sechs Jahren Pfarrer der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) wird ab September neuer Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Freiburg. Im Rahmen eines Gottesdienstes (Mittwoch 22.7.2015) in der Unikirche wurde Pfarrer Philippi aus der Studierendengemeinde verabschiedet. Seit 2009 war er Ansprechpartner, Seelsorger, Organisator, Manager und vieles mehr für die Studierenden an den fünf Freiburger Hochschulen.

Philippi wird Nachfolger von Pfarrer Werner Higel, der kürzlich in den Ruhestand getreten ist. Der neue Gefängnispfarrer war bereits früher in Gefängnissen als Seelsorger tätig, er bringt deshalb etliche Erfahrungen in diesem Bereich schon mit.

Beim Semesterschlussgottesdienst in Anwesenheit von Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer verabschiedete die Landeskirchliche Beauftragte für Seelsorge in besonderen Arbeitsfeldern, Pfarrerin Monika Zeilfelder-Löffler ihren Kollegen. Es sang in äußerst beeindruckender Weise die Evangelische Studierendenkantorei. Der ESG-Bläserkreis spielte im Gottesdienst und beim anschließenden Empfang im Peterhof-Keller der Uni.

Den Gottesdienst hatte Philippi unter das Motto gestellt: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Sowohl in der Studierendenseelsorge als auch bei der Begleitung Gefangenen gälte es „daran zu arbeiten, dass Menschen die Mauern von Angst, Scham und Schuld“ überwinden können. Der Pfarrer verwies auf die „ermutigende und subversive Kraft biblischer Verse“, die aus Niedergeschlagenheit und Verzweiflung herausführen könnten. „Gott hat seine Schöpfung ohne Mauern gemacht“, sagte der Theologe. Sein Amt als Dekanstellvertreter im Stadtkirchenbezirk Freiburg wird Philippi beibehalten.





Verschiedenes 

Eröffnung der Freiburger Universitätsbibliothek

Eröffnung der Freiburger Universitätsbibliothek
Unibibliothek, Eingangsbereich von der Milchstraße / Foto: Andreas Schwarzkopf

Ein Nutzer berichtet

Pünktlich um zehn Uhr dreißig am 21. Juli 2015 öffneten sich die Türen der neuen Universitätsbibliothek, und die Studierenden stürmten das Gebäude. Der Probebetrieb beginnt, zwar ohne Sektempfang, dafür nach Übergabe von Büchern aus der sieben Jahre als Ausweichquartier genutzten Stadthalle an Rektor Hans-Jochen Schiewer und UB-Direktorin Antje Kellersohn. Ich steuere geradeaus auf die Garderobenschränke zu, doch die sind derzeit nur mit UniCard nutzbar und ich habe als Externer nur einen Bibliotheksausweis. Ich darf den Rucksack mitnehmen. Später hole ich mir an der Infotheke gegen ein Pfand einen elektronischen Chip und nutze eines der 45 Fächer für Gäste.

Das Gate passierend, das Alarm schlagen würde, hätte ich ein nicht verbuchtes Buch in meinem Rucksack, betrete ich den Lesesaalbereich in der südlichen UB-Hälfte und fahre in das fünfte Obergeschoss. Mitarbeiter der Verwaltung, die dort ansässig ist, schicken uns jedoch gleich einen Stock tiefer. Vor den Aufzügen das offene Treppenhaus mit Tageslicht und Blick bis ins erste Untergeschoss. Diese großzügige lichte Weite erinnert mich immer ein wenig an die in den 1960 Jahren noch existierenden Rolltreppenhäuser der Kaufhäuser mit Lichthof. Das Gute kehrt zurück.

Auch sonst bleibt der Eindruck von heller Freundlichkeit, selbst die kaum verkleideten Betondecken stören nicht. Auf anthrazitfarbenem Teppichboden stehen weiße Lesetische, wo nur das Gegenüber durch eine niedrige Trennwand abgeschirmt ist. Manchen Studierenden fehlen die seitlichen Wände. Die geschwungen Leselampen gegeneinander verdreht bringen einen Hauch von Jugendstil in das sonst sachliche Design, was nicht jedem gefällt. Ich mag Kontraste. Die Sitzgelegenheiten, helle Holzstühle, hellgraue Sessel sowie braune Lederbänke, beide mit unterschiedlich hohen Rückenlehnen sind funktionell und bequem.

Die schräge Fassade überrascht mich von innen. Keine toten Flächen, denn schließlich hat sie weniger Neigung als eine gewöhnliche Dachschräge. Schräge Säulen gibt es nur am Rand in Fassadennähe, so dass der befürchtete „Seegangseffekt“ ausbleibt. Trotz weniger umbautem Raum hat die neue UB mehr Nutzfläche als die alte. Es herrscht ein angenehmes Raumklima im ganzem Haus und trotz der britzelnden Julisonne ist es hinter den Fenstern kaum wärmer als im Schatten.

Nur ganz allmählich nimmt der Geräuschpegel in den vier Lesesälen ab, in denen eigentlich eine stille Arbeitsatmosphäre herrschen sollte ab, doch man hat Nachsicht an diesem ersten Tag. Getrennt durch Glaswände befindet sich der laute Bereich für Arbeitsgruppen, das sogenannte Parlatorium in der nördlichen Hälfte. Ein Übergang ist nur im Erdgeschoss gedacht, denn die Verbindungs- und Fluchttüren sind alarmgesichert. Doch immer wieder durchdringt ein nervender Pfeifton die unmittelbare Umgebung und UB-Mitarbeiter sind damit beschäftigt die Ruhe wieder herzustellen. Wie gesagt, es ist Probebetrieb.

Im ersten Untergeschoss ist der Ausleihbereich (früher Freihandbibliothek genannt), wo die Bücher selbst aus dem Regal genommen werden und selbst verbucht werden. Dort treffe ich auf einen alten Bekannten, Peter Dreher auf seinen Selbstbildnissen, die früher an der Außenfassade der alten UB angebracht waren. Eine weitere Reminiszenz an das alte Gebäude erwartet mich im Treppenhaus, der sandsteinrot gestrichene Beton. Die Treppenhäuser sind außer den Tiefgeschossen die einzigen Relikte der alten UB. Es wäre schön, wenn der rosa Anstrich erhalten bzw. restauriert würde.

Auf einmal frage ich mich, wo die PCs für den Online-Katalog stehen. Die Hausführung bringt es an den Tag, sie fehlen tatsächlich noch, denn das Personal konnte erst gut eine Woche vor der Eröffnung in das Gebäude, wie Katrin Rauhut weiß. Andere Indizien gibt es noch für den Probebetrieb: Das Leitsystem fehlt noch, die Regalbeschriftung ist provisorisch, manche Glaswände sind noch mit rotweißem Flatterband kenntlich gemacht, anstatt einer weißen Zeile die Schrift imitiert.

Ich wechsle in den Parlatoriumsbereich gegenüber des Theaters. Dort kann man bis in das fünfte Obergeschoss, von wo aus man einen schönen Blick zum Kaiserstuhl hat. Bis auf die Arbeitstische mit Leselampen findet sich hier die selbe Möblierung und es gibt einige Gruppenarbeitsplätze mit großem Bildschirm, wo sich eigene PCs anschließen lassen. Von jedem Stockwerk hat man Blick auf den Platz der Alten Synagoge. Im Erdgeschoss liegt das Café Libresso mit Freiterrasse. Das Angebot ist überschaubar und ähnelt dem der anderen Uni-Cafeterien. Die Preise für Gäste sind etwas höher als für Universitätsangehörige. Die Fahrradtiefgarage ist nicht sehr groß, aber es war noch jede Menge Platz, schließlich stellt der gemeine Freiburger Radfahrer sein heilix Blechle am liebsten neben dem Eingang ab.

Ich denke nach einigen Verbesserungen, für die der Probebetrieb ja gedacht ist, ist die neue UB nicht nur ein alltagstaugliches Schmuckstück der Universität und der Stadt, sondern hat auch das Zeug dazu zur Pilgerstätte von Architekturfans zu werden. Auf jeden Fall gefällt mir der Bau besser als der Basler Messeturm, der vom selben Architekten stammt. Abends schaue ich mir Fotos der alten UB an und mir wird etwas wehmütig zumute. Auch dieser Bau hat mir gefallen, mit seinen Ecken und Kanten und dem rosa gestrichenen Beton. Und vor allem, er war so begrünt – die hängenden Gärten von Freiburg. Nun ja, vielleicht wird in einigen Jahrzehnten die dunkle Fassade der heutigen UB ausgetauscht gegen eine gläserne Doppelfassade, gefüllt mit energieproduzierenden Algen. - Man wird ja noch träumen dürfen.

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Autor: Andreas Schwarzkopf




Veranstaltungstipps 

Freiburg: MUSICAL-HIGHLIGHTS

Freiburg: MUSICAL-HIGHLIGHTS
Foto: Veranstalter

präsentiert die Freiburger Musical-und Schauspielschule am Sonntag, den 19. Juli sowie am Sonntag, den 26. Juli 2015 jeweils um 19:00 Uhr. Spielort ist das Cala-Theater (ehem.Galli-Theater), Haslacher Str. 15, 79115 Freiburg.

Schüler aller drei Jahrgangsstufen präsentieren in Ensemblearbeiten sowie Solonummern ein vielseitiges Programm quer durch berühmte Musicals wie u.a. Cabaret, Chess, Das Dschungelbuch, Der kleine Horrorladen, Jesus Christ Superstar, Les Misérables, Mozart, Rent, Rocky Horror Show, Shrek, Tanz der Vampire, West Side Story

Eintritt: 14,-- ermäßigt 12,-- €
(davon gehen € 2,-- direkt an den Förderverein)

Kartenvorbestellungen per mail unter info@freiburgermusicalschule.de oder telefonisch unter 0175/6087880

Bitte beachten Sie unseren neuen Spielort:
Cala-Theater (ehem.Galli-Theater), Haslacher Str. 15, 79115 Freiburg





Studium 

Berufsbegleitende Weiterbildungskurse zum Themenbereich Innovation

Ab September 2015 bietet das Gründerbüro der Universität Freiburg drei berufsbegleitende Weiterbildungskurse zum Themenbereich Innovation an.

In den praxisorientierten Kursen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorhaben einzubringen, an denen konkret gearbeitet wird.
Kosten: jeweils 150 EUR (Einführungspreis)

Start: 28.09.2015
Lean Start-up – frühes Kunden-Feedback für erfolgreiche Produkte
In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden das Lean-Start-up Prinzip kennen und erfahren, wie sie Marktbedürfnisse nutzen, um erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln.
5 Präsenz-Termine à 2 Stunden, jeweils montags von 17:00 – 19:00 Uhr. Anmeldung bis 10.09.2015.
Weitere Informationen:
http://www.gruenden.uni-freiburg.de/ausbildung/lean-start-up/

Start: 27.11.2015
Innovationsmanagement – neue Ansätze für Wissenschaft und Wirtschaft
Der Kurs vermittelt neue Innovationsstrategien und liefert einen Überblick über das Thema Innovationsmanagement. Der Schwerpunkt liegt auf dem Lean-Innovation-Ansatz, der insbesondere für neue und junge Märkte geeignet ist. 3 Blocktermine, jeweils Freitag 16:00 – 20:00 Uhr und Samstag, 09:00 – 13:00 Uhr. Anmeldung bis 10.11.2015.
Weitere Informationen:
http://www.gruenden.uni-freiburg.de/ausbildung/innovationsmanagement/

Start: 29.01.2016
Business Model Innovation – erfolgreich in neue Märkte
Mit dem weltweit erfolgreichsten Werkzeug, dem Business Model Canvas, werden Geschäftsmodelle visualisiert, bewertet und – darauf aufbauend – grundlegend neue Geschäftsmodelle entworfen. 3 Blocktermine, jeweils Freitag 16:00 – 20:00 Uhr und Samstag, 09:00 – 13:00 Uhr. Anmeldung bis 12.01.2016.
http://www.gruenden.uni-freiburg.de/ausbildung/businessmodelinnovation/





Veranstaltungstipps 

Freiburg: Sommerfest im MensaGarten

Freiburg: Sommerfest im MensaGarten
„Sommerfest im MensaGarten“ / Foto: Veranstalter

Das Beste aus der MensaBar live auf der Open-Air-Bühne

Beim Sommerfest im Garten der Freiburger Mensa Rempartstraße gibt es vom 7. bis 11. Juli ein Best of des studentischen Kulturprogramms aus der MensaBar zu sehen.
Den Auftakt am Di, 7. Juli macht die „ Outdoor Ping Pong Party“, wo man ab 19 Uhr zu coolem DJ-Sound Tischtennis, Beerpong, Looping Lui u.v.m. spielen kann.
Am Mi, 8. Juli geben die Slammer und Kleinkünstler vom „Supreme“ ihr Bestes (Beginn 20.30 Uhr) und am Do, 9. Juli lädt der Internationale Club für Studierende ab 19 Uhr zu „KulTour Pur“ ein. Hier präsentieren Studierende aus aller Welt ihre Länder mit Tanz, Musik, Theater u.v.m.
Bei „Best of Lied.Gut“ am Fr, 10. Juli spielen die Gewinner der monatlichen Acoustic Slams gegeneinander an. Das Publikum wählt den besten Act. Start um 20.00 Uhr.
Das Sommerfest endet am Sa, 11. Juli mit dem „Big Band Barbecue“. Ab 19 Uhr spielen die Uni Big Bands Freiburg und Karlsruhe sowie die Constellation Big Band Freiburg. Dazu genießt man Leckeres vom Grill.

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Veranstaltungstipps 

Freiburg: ZMF-Sommer beginnt

Freiburg: ZMF-Sommer beginnt
ZMF Festivalausblick / Foto: Klaus Polkowski

Der Sommer und auch der Vorverkauf des 33. ZMF laufen auf Hochtouren. Insgesamt sind bereits zwölf Konzerte (sieben im Zirkuszelt und fünf im Spiegelzelt) ausverkauft. So sieht alles danach aus, dass auch 2015 wieder über 40.000 Konzertbesucher und mehr als 120.000 Zelt-Liebhaber, Musik-Fans und Festival-Freunde gemeinsam vor den Toren Freiburgs zwischen grünen Hügeln, in Nachbarschaft zum Tiergehege und Naturerlebnispark Mundenhof, feiern werden.
Tickets im Zirkuszelt gibt es noch für folgende Veranstaltungen: Turbostaat und Donots (Fr 3.7.), Tocotronic (Sa 4.7.), Gitarrenlegende Tommy Emmanuel (So 5.7.), Fado-Königin Mariza (Di 7.7.), John Hiatt & The Combo (Do 9.7.), Clueso (Sa 11.7.), Melody Gardot mit neuem Album (Mo 13.7.), die A-Cappella-Nacht mit Fork und LaLeLu (Mi 15.7.), Tom Odell mit seinem Hit „Another Love“ (Do 16.7.), Lindsey Stirling (Fr 17.7.), der kolumbianische Rockstar Juanes (Sa 18.Juli).

Bei der diesjährigen ZMF-Gala "Exil - Asyl - Heimat" am 12.7. treten auf: Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg, Ltg. Juri Gilbo u. Enrique Ugarte; Manuel Druminski (Vl.), Michel Gershwin (Vl.), Gerhard Polt (ZMF-Ehrenpreis 2015), Projekt „Weit vom Auge – Weit vom Herz“ Tänzer von Juvenile Maze (Dance Emotion) mit unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen, Solo: Jan Mustafa (ZMF-Preis 2015), Murat Coşkuns "WorldPercussionEnsemble", u.v.a.

Für das Spiegelzelt gibt es noch Karten für: Jesper Munk (Mi 1.7.), Tina Dico (Do 2.7.), Konrad Kuechenmeister (Sa 4.7.), Pianist Kevin Kenner (So 5.7.), Axel Hacke (Mo 6.7.), Matthias Deutschmann (Di 7 .Juli), Root Down Special (Fr 10.7.) mit Rainer Trüby und Alex Barck, Multicore präsentiert Bands der Freiburg Tapes (Sa 11.7.), Klassik-Jazz-Matinee "Cross Countries" am Morgen und am Abend Jolie Holland (So 12.7.), Sarah Ferri (Mo 13.7.), Impala Ray (Di 14.7.), Lydie Auvray & Les Auvrettes (Mi 15.7.), Mockemalör (Do 16.7.), The Intersphere (Fr 17.7.), The Teddyshakers (Sa 18.7.). Red Priest (So 19.7.).

Wie jedes Jahr besteht das ZMF nicht nur aus Konzerten im Zirkus- und Spiegelzelt, die Musik spielt auch auf dem Platz und das bei freiem Eintritt. Ob im Fürstenbergzelt, auf der Open-Air-Bühne, auf der Kleinkunstbühne oder einfach mal spontan auf dem ZMF-Gelände, wieder konnten zahlreiche (über-) regionale und auch internationale Künstler, Musiker, Kleinunterhalter, Akrobaten und Artisten eingeladen werden:
Nicht verpassen: Das australische Schwesterntrio Germain Sisters mit Folk-Pop-Rock (1.7. 22 Uhr), den israelischen Singer Songwriter Mathia (6.7 19 Uhr), die fränkischen Folklore-Rocker Gankino Circus (8.7. 22 Uhr) oder Antoine Villoutreix aus Berlin mit Chanson-Folk (18.7. 19 Uhr). Auch die lokale Bandszene ist z. Bsp. mit den Rampe Bandwettbewerb-Gewinnern Ink Stained Me (4.7. 22 Uhr), Bluegrass von Some of the Lovely (14.7. 22 Uhr), dem Popchor Twäng (15.7.18.30 Uhr) oder den ZMF-Lieblingen Bella & Schroeder (14.7. 19 Uhr) vertreten. Aus ganz Baden-Württemberg finden Bands ihren Weg zum ZMF: die Hip-Hop-Combo Tonomat 3000 aus Mannheim (18.7. 0.00 Uhr) oder aus Karlsruhe die Indierocker Fatones (17.7. 0.30 Uhr) und La Petite Rouge mit Electronic-Folk (16.7. 22.45 Uhr).

Im Auftrag des Förderkreises Freiburger Musikfestival e.V. und dank der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst gibt es wieder zahlreiche Projekte der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche „YoungStars in Action“: Foto-Workshops in Zusammenarbeit mit dem JBW Freiburg, ein Radio-Workshop in Kooperation mit der Jugendredaktion des Radio Dreyecklands und ein Ton-Technik Workshop mit Ralf Thierauf. Am 17.7. findet wieder die beliebte große Jugendkulturnacht des JBW mit Musik- und Tanzperformances statt. Die Jugendlichen üben und trainieren seit Wochen für diesen großen Tag. Mehr dazu im beigelegten Actionprogramm.

Tickets und Info unter 0761/504030 oder www.zmf.de am ZMF-VVK in der Bertoldstraße am KG II gegenüber dem Theater und bei allen bekannten VVK-Stellen.

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Verschiedenes 

Freiburg: Umbau im KEIDEL-Bad

Freiburg: Umbau im KEIDEL-Bad
Foto: © Tourismus Baden-Württemberg GmbH 2003

Bad schließt vom 29.06. bis 03.07.

Neues Kassensystem mit bargeldloser Zahlung, Optimierung der Ein- und Auslasskontrolle und die Sanierung diverser Teilbereiche führen zu großen Umbauarbeiten im KEIDEL Bad. Das Thermalbad und die Saunalandschaft dienen den Freiburgerinnen und Freiburgern als Rückzugsort und Ruhepol. Diese Eigenschaften sind bei Arbeiten in dieser Dimension nicht gewährleistet. Um diese Anpassungen zügig umzusetzen, schließt das KEIDEL Bad im Zeitraum vom 29. Juni bis 3. Juli 2015 seine Pforte.

Um den Qualitätsstandard konstant zu halten und den Aufenthalt für die Gäste noch attraktiver zu gestalten, stellt das KEIDEL Bad zum Sommerstart das Kassensystem um. Daher wird das KEIDEL Bad vom 29. Juni bis zum 3. Juli 2015 geschlossen bleiben. Ab dem 4. Juli können die Gäste dann alle Leistungen per Scan auf Ihren Chip Coin, das bargeldlose Zahlungssystem, buchen. Hierfür ist eine umfassende Umgestaltung des Kassenbereiches im KEIDEL Bad notwendig. Zudem werden in diesem Zuge weitere Baumaßnahmen umgesetzt wie die Verlegung von über 10.000 Metern neuer Kabel und 500 Metern neuer Rohrleitungen. Die Nachzahlautomaten werden ausgetauscht und die Spinde auf elektronische Schlösser umgerüstet. Außerdem werden neue Drehkreuze installiert, um einen flüssigeren Durchlauf am Ein- und Ausgang zu gewährleisten. Statt des bisher jeweils einfachen Drehkreuzes im Foyer, werden diese über zwei Ein- und Ausgänge verfügen. Die Optimierung des Kassensystems bringt auch eine Erneuerung aller elektronischer Geräte der Kassenanlage mit sich.

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Veranstaltungstipps 

Freiburg: „Religiöse Landschaften an den Hochschulen“

Herausforderungen für die kirchliche Arbeit an den Hochschulen

Ökumenische Landeskonferenz für Hochschulseelsorge in Baden-Württemberg: 30. Juni – 1. Juli 2015 in der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg

Vom 30. Juni bis 1. Juli 2015 richtet die Ökumenische Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulseelsorge der Erzdiözese Freiburg, der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg ihre nächste Landeskonferenz in der Katholischen Akademie in Freiburg zum Thema „Religiöse Landschaften an den Hochschulen“ aus. An der Konferenz nehmen 50 Hochschulseelsorgerinnen und Hochschulseelsorger gemeinsam mit den Referenten der Kirchen teil.

In der Arbeit mit Studierenden, wie auch Lehrenden an den Hochschulen begegnet der Hochschulseelsorge heute eine Vielzahl an religiösen und kirchlichen Prägungen. Traditionelle Kirchlichkeit weicht zunehmend dem Wunsch nach charismatisch-freikirchlicher Gemeindeerfahrung. Gleichzeitig schreitet die Entwicklung der säkularen Gesellschaft voran und Hochschulseelsorgerinnen und Hochschulseelsorger werden im Blick auf Ihre Existenzberechtigung an den Hochschulen hinterfragt.

Die Landeskonferenz will soziologische und theologische Blicke auf die religiösen Prägungen und Erwartungen heutiger, insbesondere christlicher Studierender an unseren Hochschulen werfen. Die katholischen und evangelischen Hochschulseelsorger und -seelsorgerinnen und die Zuständigen in den Ordinariaten und Oberkirchenräten fragen sich dabei, welche Rückwirkungen dies auf die Arbeit in den KHGen und ESGen hat.

Hierfür werden profilierte Perspektiven und Standpunkte zur Thematik aus der Religionssoziologie in Verbindung mit realen studentischen Milieus aufgenommen und vertieft. Daran anschließend wird sich die Tagung mit der Frage beschäftigen, wie Studierende heute angesprochen werden können und sich Hochschulseelsorge selbst darstellt.

Als Referenten konnten Prof. Dr. Dr. Michael Ebertz, Professor für Sozialpolitik, Freie Wohlfahrtspflege, kirchliche Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule in Freiburg und Prof. Dr. Matthias Schulten, Professor an der Fakultät Digitale Medien an der Hochschule in Furtwangen gewonnen werden.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulseelsorge in Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss der Erzdiözese Freiburg, der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg, um gemeinsame Anliegen der Hochschulseelsorge ökumenisch und landesweit zu vertreten. Grundlage hierfür ist die umfangreiche Präsenz und Tätigkeit der Kirchen an nahezu allen Hochschulstandorten in Baden-Württemberg durch ihre Katholischen Hochschulgemeinden (KHG), Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) und den Studentenwohnheimen in kirchlicher Trägerschaft.







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