Prolix Studienführer - Freiburg
Montag, 6. Juli 2015 Uhr

 
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Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite des Freiburger Studienführers!
 
Hier finden Sie alle redaktionellen Inhalte der Printausgabe. Mit zusätzlichen Informationen und Links laden wir dazu ein, den Studienführer online ausgiebig durchzustöbern und sich über unsere Publikation hinaus aus zahlreichen anderen Quellen zu informieren.
 
Für Anregungen sind wir offen. Einfach per eMail mit uns Kontakt aufnehmen. Abonnieren Sie weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter, zu bestellen auf www.prolixletter.de.
 
Die aktuelle Printausgabe des Studienführer ist zu Semesterbeginn an vielen Auslagestellen in der Stadt und das ganze Jahr über bei der Zentralen Studienberatung (ZSB) in der Sedanstr. 6 zu finden. Die Onlineausgabe wird fortlaufend ergänzt und auf der Startseite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Gewinnspiele.
 
Ihre Redaktion Prolix Studienführer


Newsroom

        Quelle: Uni Freiburg
Veranstaltungstipps 

Freiburg: Sommerfest im MensaGarten

Freiburg: Sommerfest im MensaGarten
„Sommerfest im MensaGarten“ / Foto: Veranstalter

Das Beste aus der MensaBar live auf der Open-Air-Bühne

Beim Sommerfest im Garten der Freiburger Mensa Rempartstraße gibt es vom 7. bis 11. Juli ein Best of des studentischen Kulturprogramms aus der MensaBar zu sehen.
Den Auftakt am Di, 7. Juli macht die „ Outdoor Ping Pong Party“, wo man ab 19 Uhr zu coolem DJ-Sound Tischtennis, Beerpong, Looping Lui u.v.m. spielen kann.
Am Mi, 8. Juli geben die Slammer und Kleinkünstler vom „Supreme“ ihr Bestes (Beginn 20.30 Uhr) und am Do, 9. Juli lädt der Internationale Club für Studierende ab 19 Uhr zu „KulTour Pur“ ein. Hier präsentieren Studierende aus aller Welt ihre Länder mit Tanz, Musik, Theater u.v.m.
Bei „Best of Lied.Gut“ am Fr, 10. Juli spielen die Gewinner der monatlichen Acoustic Slams gegeneinander an. Das Publikum wählt den besten Act. Start um 20.00 Uhr.
Das Sommerfest endet am Sa, 11. Juli mit dem „Big Band Barbecue“. Ab 19 Uhr spielen die Uni Big Bands Freiburg und Karlsruhe sowie die Constellation Big Band Freiburg. Dazu genießt man Leckeres vom Grill.

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Veranstaltungstipps 

Freiburg: ZMF-Sommer beginnt

Freiburg: ZMF-Sommer beginnt
ZMF Festivalausblick / Foto: Klaus Polkowski

Der Sommer und auch der Vorverkauf des 33. ZMF laufen auf Hochtouren. Insgesamt sind bereits zwölf Konzerte (sieben im Zirkuszelt und fünf im Spiegelzelt) ausverkauft. So sieht alles danach aus, dass auch 2015 wieder über 40.000 Konzertbesucher und mehr als 120.000 Zelt-Liebhaber, Musik-Fans und Festival-Freunde gemeinsam vor den Toren Freiburgs zwischen grünen Hügeln, in Nachbarschaft zum Tiergehege und Naturerlebnispark Mundenhof, feiern werden.
Tickets im Zirkuszelt gibt es noch für folgende Veranstaltungen: Turbostaat und Donots (Fr 3.7.), Tocotronic (Sa 4.7.), Gitarrenlegende Tommy Emmanuel (So 5.7.), Fado-Königin Mariza (Di 7.7.), John Hiatt & The Combo (Do 9.7.), Clueso (Sa 11.7.), Melody Gardot mit neuem Album (Mo 13.7.), die A-Cappella-Nacht mit Fork und LaLeLu (Mi 15.7.), Tom Odell mit seinem Hit „Another Love“ (Do 16.7.), Lindsey Stirling (Fr 17.7.), der kolumbianische Rockstar Juanes (Sa 18.Juli).

Bei der diesjährigen ZMF-Gala "Exil - Asyl - Heimat" am 12.7. treten auf: Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg, Ltg. Juri Gilbo u. Enrique Ugarte; Manuel Druminski (Vl.), Michel Gershwin (Vl.), Gerhard Polt (ZMF-Ehrenpreis 2015), Projekt „Weit vom Auge – Weit vom Herz“ Tänzer von Juvenile Maze (Dance Emotion) mit unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen, Solo: Jan Mustafa (ZMF-Preis 2015), Murat Coşkuns "WorldPercussionEnsemble", u.v.a.

Für das Spiegelzelt gibt es noch Karten für: Jesper Munk (Mi 1.7.), Tina Dico (Do 2.7.), Konrad Kuechenmeister (Sa 4.7.), Pianist Kevin Kenner (So 5.7.), Axel Hacke (Mo 6.7.), Matthias Deutschmann (Di 7 .Juli), Root Down Special (Fr 10.7.) mit Rainer Trüby und Alex Barck, Multicore präsentiert Bands der Freiburg Tapes (Sa 11.7.), Klassik-Jazz-Matinee "Cross Countries" am Morgen und am Abend Jolie Holland (So 12.7.), Sarah Ferri (Mo 13.7.), Impala Ray (Di 14.7.), Lydie Auvray & Les Auvrettes (Mi 15.7.), Mockemalör (Do 16.7.), The Intersphere (Fr 17.7.), The Teddyshakers (Sa 18.7.). Red Priest (So 19.7.).

Wie jedes Jahr besteht das ZMF nicht nur aus Konzerten im Zirkus- und Spiegelzelt, die Musik spielt auch auf dem Platz und das bei freiem Eintritt. Ob im Fürstenbergzelt, auf der Open-Air-Bühne, auf der Kleinkunstbühne oder einfach mal spontan auf dem ZMF-Gelände, wieder konnten zahlreiche (über-) regionale und auch internationale Künstler, Musiker, Kleinunterhalter, Akrobaten und Artisten eingeladen werden:
Nicht verpassen: Das australische Schwesterntrio Germain Sisters mit Folk-Pop-Rock (1.7. 22 Uhr), den israelischen Singer Songwriter Mathia (6.7 19 Uhr), die fränkischen Folklore-Rocker Gankino Circus (8.7. 22 Uhr) oder Antoine Villoutreix aus Berlin mit Chanson-Folk (18.7. 19 Uhr). Auch die lokale Bandszene ist z. Bsp. mit den Rampe Bandwettbewerb-Gewinnern Ink Stained Me (4.7. 22 Uhr), Bluegrass von Some of the Lovely (14.7. 22 Uhr), dem Popchor Twäng (15.7.18.30 Uhr) oder den ZMF-Lieblingen Bella & Schroeder (14.7. 19 Uhr) vertreten. Aus ganz Baden-Württemberg finden Bands ihren Weg zum ZMF: die Hip-Hop-Combo Tonomat 3000 aus Mannheim (18.7. 0.00 Uhr) oder aus Karlsruhe die Indierocker Fatones (17.7. 0.30 Uhr) und La Petite Rouge mit Electronic-Folk (16.7. 22.45 Uhr).

Im Auftrag des Förderkreises Freiburger Musikfestival e.V. und dank der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst gibt es wieder zahlreiche Projekte der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche „YoungStars in Action“: Foto-Workshops in Zusammenarbeit mit dem JBW Freiburg, ein Radio-Workshop in Kooperation mit der Jugendredaktion des Radio Dreyecklands und ein Ton-Technik Workshop mit Ralf Thierauf. Am 17.7. findet wieder die beliebte große Jugendkulturnacht des JBW mit Musik- und Tanzperformances statt. Die Jugendlichen üben und trainieren seit Wochen für diesen großen Tag. Mehr dazu im beigelegten Actionprogramm.

Tickets und Info unter 0761/504030 oder www.zmf.de am ZMF-VVK in der Bertoldstraße am KG II gegenüber dem Theater und bei allen bekannten VVK-Stellen.

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Verschiedenes 

Freiburg: Umbau im KEIDEL-Bad

Freiburg: Umbau im KEIDEL-Bad
Foto: © Tourismus Baden-Württemberg GmbH 2003

Bad schließt vom 29.06. bis 03.07.

Neues Kassensystem mit bargeldloser Zahlung, Optimierung der Ein- und Auslasskontrolle und die Sanierung diverser Teilbereiche führen zu großen Umbauarbeiten im KEIDEL Bad. Das Thermalbad und die Saunalandschaft dienen den Freiburgerinnen und Freiburgern als Rückzugsort und Ruhepol. Diese Eigenschaften sind bei Arbeiten in dieser Dimension nicht gewährleistet. Um diese Anpassungen zügig umzusetzen, schließt das KEIDEL Bad im Zeitraum vom 29. Juni bis 3. Juli 2015 seine Pforte.

Um den Qualitätsstandard konstant zu halten und den Aufenthalt für die Gäste noch attraktiver zu gestalten, stellt das KEIDEL Bad zum Sommerstart das Kassensystem um. Daher wird das KEIDEL Bad vom 29. Juni bis zum 3. Juli 2015 geschlossen bleiben. Ab dem 4. Juli können die Gäste dann alle Leistungen per Scan auf Ihren Chip Coin, das bargeldlose Zahlungssystem, buchen. Hierfür ist eine umfassende Umgestaltung des Kassenbereiches im KEIDEL Bad notwendig. Zudem werden in diesem Zuge weitere Baumaßnahmen umgesetzt wie die Verlegung von über 10.000 Metern neuer Kabel und 500 Metern neuer Rohrleitungen. Die Nachzahlautomaten werden ausgetauscht und die Spinde auf elektronische Schlösser umgerüstet. Außerdem werden neue Drehkreuze installiert, um einen flüssigeren Durchlauf am Ein- und Ausgang zu gewährleisten. Statt des bisher jeweils einfachen Drehkreuzes im Foyer, werden diese über zwei Ein- und Ausgänge verfügen. Die Optimierung des Kassensystems bringt auch eine Erneuerung aller elektronischer Geräte der Kassenanlage mit sich.

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Veranstaltungstipps 

Freiburg: „Religiöse Landschaften an den Hochschulen“

Herausforderungen für die kirchliche Arbeit an den Hochschulen

Ökumenische Landeskonferenz für Hochschulseelsorge in Baden-Württemberg: 30. Juni – 1. Juli 2015 in der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg

Vom 30. Juni bis 1. Juli 2015 richtet die Ökumenische Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulseelsorge der Erzdiözese Freiburg, der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg ihre nächste Landeskonferenz in der Katholischen Akademie in Freiburg zum Thema „Religiöse Landschaften an den Hochschulen“ aus. An der Konferenz nehmen 50 Hochschulseelsorgerinnen und Hochschulseelsorger gemeinsam mit den Referenten der Kirchen teil.

In der Arbeit mit Studierenden, wie auch Lehrenden an den Hochschulen begegnet der Hochschulseelsorge heute eine Vielzahl an religiösen und kirchlichen Prägungen. Traditionelle Kirchlichkeit weicht zunehmend dem Wunsch nach charismatisch-freikirchlicher Gemeindeerfahrung. Gleichzeitig schreitet die Entwicklung der säkularen Gesellschaft voran und Hochschulseelsorgerinnen und Hochschulseelsorger werden im Blick auf Ihre Existenzberechtigung an den Hochschulen hinterfragt.

Die Landeskonferenz will soziologische und theologische Blicke auf die religiösen Prägungen und Erwartungen heutiger, insbesondere christlicher Studierender an unseren Hochschulen werfen. Die katholischen und evangelischen Hochschulseelsorger und -seelsorgerinnen und die Zuständigen in den Ordinariaten und Oberkirchenräten fragen sich dabei, welche Rückwirkungen dies auf die Arbeit in den KHGen und ESGen hat.

Hierfür werden profilierte Perspektiven und Standpunkte zur Thematik aus der Religionssoziologie in Verbindung mit realen studentischen Milieus aufgenommen und vertieft. Daran anschließend wird sich die Tagung mit der Frage beschäftigen, wie Studierende heute angesprochen werden können und sich Hochschulseelsorge selbst darstellt.

Als Referenten konnten Prof. Dr. Dr. Michael Ebertz, Professor für Sozialpolitik, Freie Wohlfahrtspflege, kirchliche Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule in Freiburg und Prof. Dr. Matthias Schulten, Professor an der Fakultät Digitale Medien an der Hochschule in Furtwangen gewonnen werden.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulseelsorge in Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss der Erzdiözese Freiburg, der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg, um gemeinsame Anliegen der Hochschulseelsorge ökumenisch und landesweit zu vertreten. Grundlage hierfür ist die umfangreiche Präsenz und Tätigkeit der Kirchen an nahezu allen Hochschulstandorten in Baden-Württemberg durch ihre Katholischen Hochschulgemeinden (KHG), Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) und den Studentenwohnheimen in kirchlicher Trägerschaft.





Gewinnspiele 

Freikarten für „The Intersphere“

Freikarten für „The Intersphere“
The Intersphere / Foto: ZMF Freiburg

Für den Abend mit „The Intersphere“ am 17.7.2015, 20:30 Uhr, im Spiegelzelt beim ZMF Freiburg verlosen wir 2 x 2 Für den Abend mit „The Intersphere“ am 17.7.2015, 20:30 Uhr, im Spiegelzelt beim ZMF Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 13.7.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück


The Intersphere - Relations In The Unseen Tour 2015

Mit ihrem vierten Studioalbum "Relations in the Unseen" stürmten The Intersphere zuletzt bis auf Platz 26 der Albumcharts. Statt auf Formeln und Formate hat die Mannheimer Rock-Band sich immer auf ihre Herzen und Hände verlassen.
Damit verschieben sie die Grenzen anspruchsvoller Rockmusik vorwärts gen Horizont wie wenige andere deutsche Bands der letzten Jahre. Grandios vermischen sie Artrock mit Alternative, schmeißen Hallspiralen an, lassen psychedelisch angehauchte Effektgitarren schweben und klingen dabei jenseits von Hippieseligkeit so druckvoll und postrockmodern, dass vor dem geistigen Auge wie von selbst verschwitzte T-Shirts und tobende Massen in engen Clubs und auf sommerlichen Festivalwiesen auftauchen. Überzeugt euch selbst!

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Verschiedenes 

Rust: Studierende der HFT Stuttgart gestalten neue Arena

Rust: Studierende der HFT Stuttgart gestalten neue Arena
Foto: Veranstalter

Europa-Park zeichnet Siegerentwürfe aus

Events, Konzerte und Veranstaltungen jeder Art – dafür bietet die Europa-Park Arena in Deutschlands größtem Freizeitpark die perfekte Location. Seit März haben sich 20 Studierende des Master-Studiengangs „Konstruktiver Ingenieurbau“ der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart mit einer möglichen Neugestaltung der Arena beschäftigt. Ziel war es eine multifunktionale Veranstaltungshalle zu entwerfen. Am 23. Juni sind der Europa-Park Jury insgesamt acht Gruppenarbeiten vorgelegt worden. Am Ende belegten zwei Entwürfe den ersten Platz.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Konstruktives Entwerfen im Hochbau“ haben sich 20 Studierende seit Beginn des Sommersemesters mit der Entwicklung und Tragkonstruktion einer neuen Europa-Park Arena beschäftigt. Die angehenden Ingenieure sollten einen Festbau am bestehenden Standort konzipieren, der als moderne, multifunktionale Veranstaltungshalle für Show-, Messe- und TV-Veranstaltungen dienen und das momentane Bauwerk der Europa-Park Arena ersetzen könnte. Am 23. Juni sind schließlich acht Gruppenarbeiten dem Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack, Verantwortlichen des Baumanagements des Europa-Park, dem ehemaligen Geschäftsführer der Messe Freiburg, Klaus W. Seilnacht und den Betreuern der HFT Stuttgart, Prof. Rolf Kicherer und der Dipl.-Ing. Ida D‘ Ottavio präsentiert worden.

Mithilfe eines maßstabsgetreuen Modells, eines plakativen Entwurfs und einer zehnminütigen Präsentation mussten die Gruppen die Europa-Park Jury von ihrem Konzept überzeugen. Besonderen Wert wurde auf die einheitliche Sprache von Konstruktion und Form gelegt sowie auf die Einhaltung der verschiedenen Anforderungen des Bauherrn und sonstigen Bestimmungen. Am Ende überzeugten zwei Entwürfe, da sie aus gestalterischer und technischer Sicht gleichermaßen die Anforderungen der Jury am besten erfüllten. Diese Art der Präsentation diente den Studierenden zudem als reelle Wettbewerbssituation, wie sie sie später im Berufsalltag zu meistern haben.

Zu den Siegergruppen zählen: Jens Bielefeld, Fabian Dannenmann, Michael Eichele und Natalie Maier, Wouter Brok, Andreas Enderle. Sie erhielten neben einem Geldpreis, freien Eintritt in Deutschlands größten Freizeitpark und erlebten zusammen mit den Kommilitonen noch einen ereignisreichen Tag.

zum Bild oben:
Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack (4.v.l.) und Prof. Rolf Kicherer (2.v.l.) von der HFT Stuttgart zusammen mit der Siegergruppe sowie Thomas Renner-Boh (links außen), Direktor Baumanagement Europa-Park, und Alexander Graß (rechts außen) vom Baumanagement Europa-Park.

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Gewinnspiele 

Freikarten für „Root Down: Trüby und Alexander Barck“

Freikarten für „Root Down: Trüby und Alexander Barck“
Rainer Trüby und Alex Brack / Foto: ZMF Freiburg

Für den Abend mit „Root Down Trüby und Alexander Barck“ am 10.7.2015, 22:00 Uhr, im Spiegelzelt beim ZMF Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 6.7.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück


Root Down Special

Rainer Trüby (Compost Records, Freiburg)
Alex Barck (Jazzanova/Sonarkollektiv, Berlin)

Rainer Trüby ist ein Meister seltener Vinylscheiben und Weine. Musikalisch liefert er eine köstliche House-Mischung mit Boogie, Jazz, Funk und Latin verfeinert. Neben seinen DJ-Touren um die ganze Welt, elektrisiert Rainer seit 19 Jahren in Freiburg gemeinsam mit internationalen DJ-Partnern. Auch dieses Jahr bringt Trüby das ZMF mit seiner erfolgreichen Partyreihe Root Down zum Vibrieren.
Unterstützt wird er dabei von dem Berliner Alex Barck. Als Teil der Jazzanova Familie war er in den 90er Jahren weltweit unterwegs und ist seitdem als A&R Manager verantwortlich für ein paar der feinsten Soul-Pop und Dance Releases auf dem Sonar Kollektiv. Seit Beginn seiner Karriere spielte Barck in fast schon jedem renommierten Club weltweit, vom Yellow in Tokyo über das Trouw in Amsterdam bis in die Panorama Bar in Berlin. Nebenher hat Barck unterschiedlichste Compilations hergestellt und verschiedene Radioshows gehostest. Mit der Menge an kreativem Output und der Energie, mit der Alex Barck alle Projekte verfolgt, kann man nur von einem Impuls dafür ausgehen: Die ehrliche, tiefe & nie aufhörende Liebe für Musik.

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Verschiedenes 

Essen ist nicht für die Tonne

In den Mensen Rempartstraße und Institutsviertel kann man nun zwischen zwei Beilagengrößen wählen

Ab Montag, 22. Juni erhält man auf Wunsch die Essen 1 und 2 in den Freiburger Mensen Rempartstraße und Institutsviertel mit kleineren Beilagen-Portionen.

Am 2. und 3. Juni fand in Kooperation mit Greenpeace Freiburg die Aktion „Essen ist nicht für die Tonne“ in der Mensa Rempartstraße statt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an beiden Tagen zwischen zwei Beilagen-Mengen zu Essen 1 und 2 wählen. Ziel der Aktion war, über die in Lebensmittel enthaltenen Ressourcen aufzuklären und gegen die Verschwendung von Lebensmitteln einzutreten. Während der Aktion wählten zehn Prozent der Studierenden die kleinere Portion.

Dass der Wunsch nach einem solchen Angebot besteht, hatte sich in einer Befragung gezeigt, die von Greenpeace Freiburg im Dezember 2014 in der Mensa Rempartstraße durchgeführt wurde. Von 409 Befragten gaben 78 Prozent an, Essen zurückzugeben, 33 Prozent davon des Öfteren bzw. immer. 16 Prozent aus dieser Gruppe gaben an, „eher viel“ auf dem Teller liegen zu lassen. In über 60 Prozent der Fälle von Essensrückgängen wurde eine zu große Portionsmenge, insbesondere des Beilagen-Anteils, als Ursache angegeben.

Insgesamt ergibt sich aus der Befragung, dass die Verschwendung von Lebensmitteln durch die Studierenden erfreulich gering ist. Dennoch wollen wir weiter darauf hinwirken, das Bewusstsein für den Wert von Nahrungsmitteln zu vergrößern. Schon bisher konnten die Studierenden auf Nachfrage bestimmte Essen mit weniger Beilage bekommen. Aufgrund der Aktion wird nun verstärkt auf diese Möglichkeit hingewiesen. Das Essen mit der jeweils kleineren Beilagen-Menge wird durch einen entsprechenden Hinweis ausgewiesen.







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