Prolix Studienführer - Freiburg
Donnerstag, 09.April 2026 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Veranstaltungen 

Filmtipp: The History of Sound

Filmtipp: The History of Sound
Foto: Veranstalter

USA 2025 | Drama | 128 Minuten
Regie: Oliver Hermanus
Darsteller: Josh O'Connor, Paul Mescal, Chris Cooper

Zwei Musikstudenten, deren Herzen für alte Volkslieder schlagen, treff­en in einer Bostoner Bar aufeinander. Aus der Begegnung wird eine kurze, intensive Beziehung, die der Erste Weltkrieg abrupt unterbricht. Jahre später sehen sie sich wieder und reisen gemeinsam durch Neuengland, um vergessene Songs aufzunehmen… Ein tief berührendes, klingendes Drama, das von Glück und Vergänglichkeit erzählt – und davon, dass eine tiefe Liebe doch nie ganz verschwindet.

1917 verschlägt es den zurückhaltenden Musikstudenten Lionel (Paul Mescal) an die Ostküste, wo er am Boston Conservatory seinen so charmanten wie selbstbewussten Kommilitonen David (Josh O’Connor) kennenlernt. Über ihre gemeinsame Liebe zu traditioneller Folk-Musik kommen sie sich näher, doch dann wird David als Soldat eingezogen. Einige Jahre später erreicht Lionel ein Brief, in dem David seinen Freund bittet, ihn auf einer Reise durch die Wälder von Maine zu begleiten. Die beiden Männer teilen nicht nur Momente inniger Zweisamkeit, sondern entdecken in ländlichen Gemeinden auch beinahe vergessene Lieder. Das ersehnte Wiedersehen, ihre leidenschaftliche Liebesgeschichte und die gesammelte Musik prägen Lionels Leben… Oliver Hermanus` (LIVING, MOFFIE) neuer Film entfaltet seine Wirkung nicht über große dramatische Ausbrüche, sondern über Atmosphäre, Stille und Details. Die Landschaften wirken weit und fast entrückt, während die Musik – rau, melancholisch und voller Geschichte – wie ein emotionaler Faden durch die Erzählung führt. Das Zentrum aber bilden fraglos die beiden großartigen Hauptdarsteller: Paul Mescal (HAMNET, ALL OF US STRANGERS) spielt mit nach innen gerichteter Intensität. Seine Darbietung lebt von kleinen Veränderungen im Blick, von Pausen zwischen Worten. Der Schauspielstar hat die seltene Fähigkeit, Verletzlichkeit sichtbar zu machen, ohne sie je auszuspielen – sein Lionel wirkt wie jemand, der ständig mehr fühlt, als er sagen kann. Der nicht minder fantastische Josh O’Connor (CHALLENGERS, LA CHIMERA) setzt einen spannenden Kontrapunkt. Sein David ist o­ffener, impulsiver, manchmal fast leichtfüßig – doch unter dieser Oberfläche liegt eine tiefe Sehnsucht. Ihre Figuren wirken wie zwei Menschen, die sich zufällig finden und spüren, dass dieser Moment nicht von Dauer sein wird.

Läuft im Friedrichsbau Freiburg





Veranstaltungen 

Fashion Revolution Week 18.4. bis 3.5.

Fashion Revolution Week 18.4. bis 3.5.
Repair and Care (c) Foto: Caterina Lübken

Kulturaggregat | Ausstellung, Poetry-Jam, Live-Podcast, Workshops, Filme & Party

JOIN THE FASHION REVOLUTION
Ausstellung, Poetry-Jam, Live-Podcast, Workshops, Filme & Party
18.04. – 02.05. im Kulturaggregat, Hildastr. 5, 79102 Freiburg

Ende April 2026 findet zum zwölften Mal die FASHION REVOLUTION WEEK statt. Weltweit finden sich dafür Menschen zusammen, um an den Einsturz von Rana Plaza 2013 zu erinnern.

Das Gebäude beherbergte eine Reihe von Fabriken, in denen Mode hergestellt wurde. Durch das Unglück starben mehr als 1.100 Menschen – zumeist junge Frauen – und weitere 2.500 wurden verletzt.

Wir wollen nicht nur über die Missstände in der Modeindustrie aufklären, sondern zeigen aktiv, was sich ändern lässt. Mode sollte nicht nur fair und umweltverträglich produziert werden, sondern im Sinne von „Slow Fashion“ möglichst lange getragen und nach der Nutzung recycelt werden. Wie bereits letztes Jahr haben wir ein breites Programm auf die Beine gestellt.

Wir beginnen die Fashion Revolution Week mit einer Vernissage inklusive Poetry Slam, mit der wir die Ausstellung „Kleiderschrank der Zukunft“ eröffnen. Außerdem erwarten euch zwei Filme und mehrere Workshops, die sich theoretisch und praktisch mit Mode und Nachhaltigkeit befassen. Und nicht zuletzt wollen wir bei allem den Austausch suchen und mit euch feiern.

Setze gemeinsam mit uns ein Zeichen für eine faire und nachhaltige Modewelt - komm vorbei zur FASHION REVOLUTION WEEK 2026 in Freiburg!

Eine Kooperation von FEMNET, iz3w, dem Kulturaggregat, der Kleiderei und zündstoff.

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Kleiderschrank der Zukunft

Ausstellung im Kulturaggregat

Regelmäßig hören wir von Ausbeutung, Umweltzerstörung und Bergen von Textilmüll. Doch geht Mode auch anders? Der Kleiderschrank der Zukunft lädt dazu ein, hinter die Kulissen der Textilproduktion zu schauen und Alternativen kennenzulernen.

Auf 24 Quadratmeter erzählt unsere Ausstellung die Geschichte von Alex, einem modebegeisterten Menschen, der beginnt das eigene Konsumverhalten und dessen Auswirkungen kritisch zu hinterfragen.

Alex sucht nach Wegen, den eigenen Kleiderschrank in Zukunft fairer und nachhaltiger zu gestalten. Nach vielen Herausforderungen schöpft Alex Hoffnung und findet für sich ganz konkrete Lösungen. Lasst euch von Alex inspirieren und entdeckt im Kleiderschrank der Zukunft, wie Mode anders gedacht werden kann.

Vernissage: Sa 18.04., 19:00 mit Pizza und Poetry-Jam
Ausstellungsdauer: 18.04. – 02.05.
Öffnungszeiten: Montag + Donnerstag: 18:00 - 20:00 Uhr, Freitag + Samstag: 16:00 - 20:00 Uhr

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Stoffgedichte

Poetry Jam zur Fashion Revolution Week

Wie löse ich mich vom ständigen Druck, neue Mode konsumieren zu müssen? Wie sieht mein nachhaltiger Kleiderschrank aus und welchen Impact habe ich überhaupt? Wie geht es Menschen, die meine impulsiven Kaufentscheidungen schultern müssen? Diese und weiteren spannenden Fragen rund ums Thema Nachhaltige Mode vs. Fast Fashion gehen fünf Poetry Jammerinnen und eine Sängerin bei unserem Poetry Jam „Stoffgedichte“ auf den Grund.

Künstler*innen: Beearee, Navika Deol, Monika Fischbach, Antonia Prasser, Naddi, Nadja Spennemann

Moderation: Sylvia Gaßner

Sa 18.04., 19 Uhr, Eintritt auf Spendenbasis

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hilda Kino Spezial

Filme zum Thema Faire Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.

Eintritt 5€

Mo 20.04. & Mo 27.04., jew. 20 Uhr

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Repair and Care

Workshop auf Spendenbasis

Loch im Pullover, offener Saum oder abgefallener Knopf? Gemeinsam möchten wir uns deinen Kleidungsstücken widmen und laden dich ein, zusammen zu nähen, zu flicken und zu reparieren.

Wir zeigen, wie reparieren Spaß macht, Ressourcen schont und Lieblingsstücke länger tragbar bleiben. Wir unterstützen dich dabei mit Nadel, Faden, Flicken, Know How und jeder Menge kreativer Ideen.

Du bist neugierig und hast Lust auf kreativen Austausch, dann schnapp dir ein bis zwei Kleidungsstücke, die du gern reparieren möchtest und komm vorbei. Vorkenntnisse brauchst du keine. Wir treffen uns am Donnerstag, den 23. April um 18 Uhr im Kulturaggregat.

Eine Anmeldung via 3000@kultur-aggregat.de ist vorab erwünscht. Kostenfrei auf Spendenbasis

Do 23.04. 18 – 20 Uhr
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Live-Talk mit Simon Sahner vom Podcast „Textilzeit“

Simon von Textilzeit und Isabel von Femnet sprechen über FairFashion und alles drumherum.

Außerdem wird es noch eine Podcastfolge geben, die in der ersten Woche der Fashion Revolution Week erscheint unter: https://textilzeit.podigee.io

Do 23.04. 20 Uhr

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Second Life

Upcycling & Screen Printing Workshop

Vom T-Shirt zum Statement Top: Im Rahmen der Fashion Revolution gestalten wir aus vorhandenen Shirts neue individuelle Tops und bedrucken diese anschließend (optional). Bring dein eigenes Shirt mit oder such dir vor Ort eins aus.

Who made my clothes? Ein Workshop zum Selbermachen – und zum Nachdenken über Mode, Herkunft und den Wert von Kleidung.

Der Workshop eignet sich für Anfänger*innen und Fortgeschrittene. Teilnehmer*innenzahl maximal 8 Personen. Anmeldung erforderlich unter: cdfs.no1@gmail.com

Auf Spendenbasis

Fr 24.04., 16 – 20 Uhr

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Party – Dance the Revolution

Zusammen mit den Tinku Allstar DJs laden wir euch ein mit uns zu feiern. Tinku ist ein interkulturelles Kollektiv aus Deutschland und Ecuador, das die Liebe zu tanzbarem jazzy und funky Sound von Vinyl mit sozialen und ökologischen Projekten verbindet und Räume schafft, in denen Menschen, Ideen und Initiativen über (musikalische) Grenzen hinweg zusammenkommen.

Sa 25.04. 18- 23 Uhr

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Swap-it

Kleidertausch im E-WERK

Für gut erhaltene gewaschene Frühlings- / Sommerteile und Accessoires. Jede*r kann bis zu 15 ausgewählte Teile mitbringen. Keine Unterwäsche, Socken oder kaputte Kleidung.

Eintritt 5€
So 26. April, 11 – 17 Uhr

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Veranstaltungen 

Filmtipp: SATANISCHE SAU

D 2025, 85 Min.
Regie: Rosa von Praunheim
Mit Armin Dallapiccola, Emanuela von Frankenberg

Rosa von Praunheim lässt sich in seinem letzten Film spielen, wirft ein Blick auf sein Leben, Lieben und Schaffen, assoziativ, subjektiv, fragmentarisch und stets unterhaltsam. Gedanken über Liebe, Tod und Trauer mit dem verwitweten Nachbarn, Begegnungen mit der Mutter, Rückblicke auf über ihn herfallende Boulevardblätter, nachdem er Hape Kerkeling und Alfred Biolek geoutet hatte. Doch vorweg eine Triggerwarnung: „Vorsicht, Sie sehen gleich einen dicken alten Schwulen!“
Auch über 80-jährig war von Praunheims Spaß an der Grenzüberschreitung ungebrochen und so ist sein letzter Film eine lebensbejahende Erkundung der eigenen Sterblichkeit. Ausgezeichnet mit dem Teddy-Award der Berlinale 2025.

Kommunales Kino Freibug
Sa 11.04., 19:30 Einführung: Schwule Filmwoche





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15 Stipendien für die Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk“ 2026

15 Stipendien für die Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk“ 2026
Bonn: Beethoven-Denkmal Restaurierung (c) Roland Rossner / DSD

Ab sofort können sich Handwerker bewerben

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt auch in diesem Jahr wieder 15 Stipendien. Damit sollen Handwerkerinnen und Handwerker die Chance erhalten, sich fortzubilden und den Abschluss einer Geprüften Restauratorin bzw. eines Geprüften Restaurators im Handwerk - Master Professional für Restaurierung im Handwerk - zu erwerben. Die Stipendien sind mit je 6.000 Euro dotiert und stellen eine finanzielle Entlastung dar, um Lehrgänge an anerkannten Bildungszentren besuchen und die entsprechenden Prüfungen bei den zuständigen Handwerkskammern ablegen zu können. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch eine von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz berufene Fachjury. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2026. Die Bewerbungsunterlagen und Vergaberichtlinien sind zu finden unter: www.denkmalschutz.de/stipendium

Das Kulturgut in Deutschland ist auf speziell geschulte Handwerker angewiesen. Doch immer seltener werden in der Ausbildung oder in den Meisterlehrgängen die Kompetenz im Umgang mit historischen Materialien und Techniken oder die Kenntnisse moderner denkmalgeeigneter Methoden hinreichend vermittelt. Um qualifizierten Handwerkern die Chancen dieses besonderen Arbeitsfeldes in der Denkmalpflege zu erschließen, unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz seit 2016 diese Form der handwerklichen Fortbildung durch die Bereitstellung von Stipendien.

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Filmtipp: Siri Hustvedt - Dance Around The Self

Filmtipp: Siri Hustvedt - Dance Around The Self
Foto: Veranstalter

Deutschland, Schweiz 2026, 116 Minuten
Regie: Sabine Lidl |
Dokumentation

Sabine Lidl porträtiert Siris Hustvedts ganz eigene Art zu leben und zu denken und verbindet ihr Schreiben mit den großen Themen des Lebens: Liebe und Abschied – besonders im Zusammenhang mit der tiefen persönlichen und künstlerischen Verbundenheit zu ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Paul Auster. Eine großartige Dokumentation, die beeindruckt, bewegt, inspiriert – und zutiefst berührt.

Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur… Sabine Lidls Porträt richtet den Blick auf Hustvedt – und weit über diese hinaus. Es feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt, während es zugleich die einzigartige Liebesgeschichte des großen Autorenpaares aus Brooklyn erzählt: Siri Hustvedt und Paul Auster. Während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben über sie herein: Auster wird schwer krank. Doch auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebenmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten. Vier Jahre lang folgt Filmemacherin Sabine Lidl den Gedanken und Geschichten, die Siri Hustvedt zu einer der wichtigsten intellektuellen und feministischen Stimmen der amerikanischen Literatur gemacht haben. Gemeinsam sind sie immer in Bewegung, durch Zeit und Raum, imaginär zwischen den Disziplinen, deren Grenzen Hustvedt nicht gelten lässt. Dabei hält der Film auch einen der verletzlichsten Momente fest, als sie und Paul Auster mit der Diagnose seiner Krebserkrankung konfrontiert werden. Ein äußerst gelungenes, intimes, sehr bewegendes Porträt über eine sehr beeindruckende Künstlerin, die in den Bann schlägt – behutsam und klug arrangiert und keinesfalls nur für jene, die ihre literarischen Werke kennen und schätzen.

Läuft im Friedrichsbau Freiburg





Veranstaltungen 

Studierendenaustausch mit Polen vom 23. bis 30. Mai 2026 in Olsztyn

Freiburg. Nachdem der Studierendenaustausch im vergangenen Jahr in Freiburg stattfand, organisiert das Studierendenwerk Freiburg im Rahmen seiner Partnerschaft mit der Universität Olsztyn in diesem Jahr erstmals einen Austausch in Polen.

Der Austausch findet vom 23. bis 30. Mai 2026 in Olsztyn statt. Teilnehmen können Studierende der staatlichen Universitäten und Hochschulen in Freiburg, Offenburg/Gengenbach, Furtwangen, Villingen-Schwenningen, Lörrach und Kehl.

Das Thema des Programms ist „Vielfalt“ in ihren gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Dimensionen. Geplant sind Stadtführungen zur Geschichte Olsztyns, der Besuch studentischer Veranstaltungen wie der Parade der Fakultäten im Rahmen des Festes „Kortowiada“ sowie Workshops zu Identität und kultureller sowie gesellschaftlicher Vielfalt.

Der Austausch soll den Dialog zwischen Studierenden fördern, interkulturelle Erfahrungen ermöglichen und zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Vielfalt anregen.

Der Eigenbeitrag für das einwöchige Programm beträgt 60 Euro. Darin enthalten sind Unterkunft, Verpflegung und alle Programmpunkte. Weitere Kosten entstehen nicht. Die Unterbringung erfolgt in Unterkünften der Universität Olsztyn in nach Geschlechtern getrennten Zimmern.

Das Programm wird vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk unterstützt:
https://dpjw.org/

Weitere Informationen zum Programm:
https://www.swfr.de/internationales/studierendenaustausch-deutschland-polen

Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 12. April 2026 möglich.

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Gewinnspiele 

Freikarten der Regio Bäder zum Sommer 2026

Freikarten der Regio Bäder zum Sommer 2026
Rutsche im Strandbad Freiburg (c) Regio Bäder GmbH

Wir verlosen 2 x 5 Freikarten für die Freiburger Schwimmbäder der Regio Bäder unter unseren Lesern. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 27. Mai 2026 einschreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt und im prolixletter veröffentlicht.

Die aktuellen Öffnungszeiten der Hallen- und Freibäder der Regio Bäder Freiburg sind auf der Homepage badeninfreiburg.de zu finden

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Veranstaltungen 

Filmtipp: THE SECRET AGENT

Oscar®-nominierte Filme 2026

Brasilien, Frankreich 2025, OmU, 161 Min.
Regie: Kleber Mendonça Filho

Brasilien, 1977. Marcelo, der in Wirklichkeit anders heißt, fährt während der Karnevalswoche mit seinem VW-Käfer nach Recife, um seinen Sohn zu sehen, der bei seinen Großeltern lebt. Er möchte mit ihm das Land verlassen, weil er, seit er von einem Korruptionsskandal an seiner ehemaligen Universität weiß, von einem Auftragskiller verfolgt wird. Dank einem solidarischen Netzwerk findet er Unterschlupf in einem geheimen Haus, in dem ganz verschiedene Personen leben, die in der Diktatur keinen Platz haben.

Mit Liebe zum Detail, eigenwilligen Charakteren und feinsinnigem Humor zeichnet Kleber Mendonça Filho (AQUARIUS, BACURAU) ein stilisiertes Stimmungsbild der letzten Jahre des Militärregimes. Mit Auszeichnungen wie dem Golden Globe für den besten fremdsprachigen Film und mehreren Oscar-Nominierungen festigt Mendonça Filho seinen Status als einer der Schlüsselfiguren des gegenwärtigen Kinos.

Kommunales Kino Freiburg
Sa 4.4., 21:30 / So 5.4., 19:30







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