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Ihre Redaktion Prolix Studienführer
MIXXTAPE / Die ÜXX Party
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80er & 90er Disco, House, Italo & Synth
DJs: Hike, Joachim Vogt, Michael Sauer, Raimund Flöck, Thorsten Leucht
Samstag 9. Mai 2026, 20 - 02 Uhr / 10 €
AGAR Discothek, Löwenstraße 8, 79098 Freiburg
Mal wieder etwas Basskontakt vor Mitternacht? Lust zu dancen zu tiefen Frequenzen? Ein Dezibel-Happening unter Gleichgesinnten? Vollrausch in Stereo?
Oder einfach nur dekorativ an der Bar lehnen, KiBa nippen und paar Homo Discotecus auf freier Wildbahn spotten? Egal, die Partyampel steht auf grün!
Jeder der fünf DJs hat ein C60 Mixtape vorbereitet, prall an Club-Hits der 80er und 90er Jahre. Aber jetzt nicht so Liftschluss-Musik, sondern eher Trommelfellwellness aus Disco, House, Italo und Synth-Pop.
Der Soundtrack verspricht also schon mal jede Menge Sommerurlaubsromantik und auf jeden Fall ein clubmusiktechnisches Anekdotenfeuerwerk.
Freuen könnt man sich auch auf ergänzende Adoleszenz-Trigger wie Nebelfluid, Vinyl-Sets, Knicklichter, Wodka Lemon und weitere Getränkeofferten aus Landschulheimtagen.
Neue Bandproberäume für Freiburg
Stadt investiert 1,6 Millionen Euro in die Musikszene
Neue Räume am Eschholzpark sind ab sofort nutzbar
Innovatives Konzept: Holzmodule als Antwort auf langjährigen Proberaummangel
Freiburg stärkt seine Musikszene: Mit neuen Proberäumen auf dem Gelände der Edith-Stein-Schule am Rand des Eschholzparks hat die Stadt ein dringend benötigtes Angebot für lokale Bands geschaffen. Rund 1,6 Millionen Euro investiert die Stadt in das Projekt – und setzt damit ein klares Zeichen für die Förderung der Rock- und Popszene in Freiburg. Ab sofort können hier rund 20 Bands regelmäßig und unter besten Bedingungen proben.
Proberäume sind seit Jahren knapp. Mit dem neuen Standort reagiert die Stadt auf diesen Mangel und stellt der freien Musikszene verlässliche und dauerhaft nutzbare Räume zur Verfügung. Insgesamt wurden 16 Holzmodule errichtet, in denen sieben rund 35 Quadratmeter große Proberäume entstanden sind. Außerdem gibt es einen Büroraum sowie sanitäre Anlagen.
„Freiburg hat eine lebendige Musikszene – und die braucht Platz. Proberäume sind die Grundlage dafür, dass Bands sich entwickeln und ihre Kreativität ausleben können. Deshalb investieren wir hier ganz bewusst. Wir haben den Bedarf gesehen und schaffen jetzt ein konkretes Angebot, das vielen Musikerinnen und Musikern zugutekommt“, sagt Oberbürgermeister Martin Horn.
„Mit den neuen Proberäumen schaffen wir nicht nur Platz, sondern auch Perspektiven für die freie Musikszene in Freiburg. Uns ist wichtig, dass gerade auch Nachwuchsbands und bislang weniger sichtbare Gruppen Zugang zu guten Rahmenbedingungen bekommen. Das ist ein wichtiger Baustein für kulturelle Teilhabe und Vielfalt in unserer Stadt“, sagt Kulturbürgermeister Roland Meder.
Betrieben wird die Anlage von der Freiburger Musikerinitiative Multicore e.V. im Auftrag der Stadt. Der Verein vermietet die Räume an Bands und nutzt einen eigenen Raum für Vereinszwecke sowie für Workshops und temporäre Probeanfragen. Für diese temporären Nutzungen können sich Interessierte ab Anfang Mai direkt an Multicore e.V. wenden.
Bands konnten sich vorab auf die Räume bewerben. Ein Gremium mit Vertreter*innen von Stadt, Multicore und aus der Musikszene hat über die Vergabe entschieden. Die Vergabe erfolgte nach klar definierten Kriterien. Im Mittelpunkt steht die Förderung aktiver Bands auf dem Weg zur Professionalisierung. Gleichzeitig werden Aspekte wie Nachwuchsförderung, Diversität und die Teilhabe unterrepräsentierter Gruppen berücksichtigt. Mindestens ein Bandmitglied muss seinen Wohnsitz in Freiburg haben.
Holzmodule als kreative Antwort auf den Platzmangel
Die neuen Proberäume sind Teil einer gezielten Investition in die lokale Musikszene: Rund 1,6 Millionen Euro hat die Stadt aus dem Kulturhaushalt bereitgestellt. Umgesetzt wurde das Projekt vom Immobilienmanagement Freiburg gemeinsam mit einem externen Architekturbüro und dem Kulturamt.
Der Bedarf an Proberäumen ist in Freiburg seit Jahren hoch. Durch die Entwicklung von neuem Wohnraum sind zahlreiche zuvor genutzte Räume weggefallen. Die Suche nach geeignetem Ersatz gestaltete sich aufgrund des angespannten Immobilienmarkts als schwierig. Vor diesem Hintergrund wurde ein neues Konzept entwickelt: speziell angefertigte Proberaummodule in Holzbauweise. Freiburg setzt dieses Modell nun erstmals um. Der Standort an der Edith-Stein-Schule ist zunächst für fünf Jahre vorgesehen, parallel prüft die Stadt langfristige Perspektiven.
Im Abseits von Green City oder Zum Wohnbau in Freiburg
Der Dokumentarfilm „Im Abseits von Green City. Die Bauern vom Dietenbach und das Wohnen" von Bodo Kaiser mit Georg Löser (2018, 51 min) wird am Donnerstag 7. Mai 2026 um 19:00 Uhr in der Universität Freiburg i.Br., KG 1, Stadtmitte, Platz der Universität, Hörsaal 1016, beim Samstags-Forum Regio Freiburg gezeigt. Es folgen ein Filmgespräch und ab 20:15 Uhr Kurzvorträge zur neuen Studie "Wohnbau in Freiburg", zur "6. Erklärung des RegioBündnis " von 2026 und eine "Konkrete Vision - wenn Dietenbach scheitert", vorgestellt von Aktiven des Regio-Bündnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen. Veranstalter sind ECOtrinova e.V. mit der Reihe Umweltfilme-2 und über 20 ideelle Mitträger des Forums. Der Eintritt ist frei.
Hintergrund der Aufführung ist die Wohn(bau)situation in Freiburg und Region
Das ZMF-Line-Up 2026 ist komplett!

Diese Acts schließen die letzten Pragrammlücken des ZMF: Deutschrapper Fatoni, der renommierte Jazztrompeter Till Brönner, Europas erfolgreichste Soul-Show Sweet Soul Music Revue, Rockabilly-Band Kitty, Daisy & Lewis sowie die Schweizer Ellis Mano Band treten beim Freiburger ZMF auf.
Nach einem Ausflug in die Schauspielerei schlägt Rapper Fatoni wieder musikalische Solopfade ein und beehrt auf diesem Wege auch das Freiburger Festival. Am 19.07. wird er sein Anfang Juli erscheinendes Album Drama endet nie zum Besten geben. Neben 808-Beats, reihen sich Popmelodien und Akustik-Stilmittel in das Repertoire des Musikers ein. Fatoni ist bekannt für Texte mit Haltung, „dreiste Hits“ und Rap, der keine Emotion ungespürt lässt.
Am 20.07. bringt Till Brönner den Sound des Südens in das Zirkuszelt. Im Rahmen seiner ITALIA-Tour hüllt der renommierte Jazztrompeter das Freiburger Publikum in Klänge, die an Sommer, Meer und die goldene Ära der italienischen Musik erinnern. Unter den Zeltdächern und in der schillernden Atmosphäre des ZMF entfalten die Songs von Paolo Conte, Lucio Battisti oder Ennio Morricone eine ganz besondere Magie.
Kitty, Daisy & Lewis changieren am 28.07. mit einem Mix aus Swing, Blues, Country, Bluegrass und Rock’n’Roll gekonnt zwischen den Jahrzehnten. Ihr warmer Retro-Sound ist inspiriert von großen Musiklegenden wie Louis Armstrong, Nina Simone oder Ray Charles. 2026 bringt das Londoner Geschwister Trio nach neun Jahren Pause endlich wieder ein neues Album auf den Markt. Live kann man dieses dann im Glanz der Diskokugel des ZMF-Zelts erleben.
Mit einer Mannschaft bestehend aus Ron Williams als Gastgeber, einigen Tänzerinnen, einer neunköpfigen Soulband, sowie bis zu acht herausragenden Sänger:innen sorgt die Sweet Soul Music Revue für einen unvergesslichen Abend im Zirkuszelt. Interpretationen von Klassikern der Soul- und Funk-Geschichte reihen sich in das umfangreiche Programm am 29.07. ein und sorgen für eine authentische Wiederauferstehung des amerikanischen Zeitgeists der 60er Jahre.
Die Ellis Mano Band ist bekannt für ihren hohen technischen und musikalischen Anspruch. Gefühlvolle Bassklänge, begleitet von Piano und Schlagzeug schmiegen sich an die tiefe Stimme des Leadsängers Ellis, der die Band gemeinsam mit Mano 2018 gründete. Zusammen hält das Schweizer Quintett ihre Liebe für Rock, Blues und das „southern“ Lebensgefühl. Beim ZMF werden sie am 01.08. dem Bluesrock alle Ehre machen und dessen Fands begeistern.
Tickets sind ab sofort erhältlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.
42. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 02. August 2026
Projekt „Job-Netz“ unterstützt arbeitslose Männer mit Migrationshintergrund
Kostenloses Sprachangebot startet am 5. Mai
Mit dem Projekt "Job-Netz – Nachhaltiges Erwerbs- und Teilhabezentrum" unterstützt das Amt für Migration und Integration Männer mit Migrationserfahrung gezielt bei der Berufsorientierung und beim Einstieg in Ausbildung oder Beschäftigung.
Am Dienstag, 5. Mai. startet wieder ein kostenloses Sprachangebot, das auf eine zukünftige Arbeit und Ausbildung vorbereitet. Teilnehmen können arbeitslose Männer mit Flucht- oder Migrationserfahrung im Alter von 18 bis 35 aus Freiburg oder dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden bereits auf A2 Niveau Deutsch sprechen. Der Kurs läuft über einen Zeitraum von drei Monaten und findet jeweils dienstags und donnerstags von 13 bis 16 Uhr in der Günterstalstraße 71 statt. Interessierte können sich unter Angabe von Name, Alter, Wohnort und Sprachniveau unter jobnetz@freiburg.de anmelden. Telefonische Auskünfte gibt es bei Sophie Kaiser-Dieckhoff unter der 0178-8848981. Weitere Infos gibt es auch unter www.freiburg.de/jobnetz.
Berufsorientierung: Maler & Lackierer
Von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai, von 8 bis 13 Uhr bietet die Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft (FQB) innerhalb des Projekts „Job-Netz“ zudem eine Projektwoche Maler und Lackierer an. Hier können arbeitslose Männer zwischen 18 und 35 Jahren einen Einblick in den Beruf des Malers und Lackierers erhalten. Das Angebot ist kostenlos, Interessierte werden gebeten sich unter laura.menke@fqb-freiburg.de anzumelden.
Info-Café
Jeden Mittwoch findet von 14 bis 15.30 Uhr in der Günterstalstraße 71 ein Info-Café statt (außer im August). Interessierte sind eingeladen, einfach vorbeizukommen und sich unverbindlich über Arbeit und Ausbildung informieren – ohne Anmeldung.
Das Projekt „Job-Netz“ wird im Rahmen des Programms „Win-Win – Durch Kooperation zur Integration“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Filmtipp: Luchadoras
Mexico, Germany 2021 | 93 Min | OmU | FSK: 12
Regie: Paola Calvo, Patrick Jasim
Besetzung: Lady Candy, Miss Kath, Mini Sirenita
Der Dokumentarfilm Luchadoras zeichnet ein kraftvolles Porträt dreier Frauen, die in einer der gefährlichsten Städte der Welt um Selbstbestimmung kämpfen: Ciudad Juárez. Lady Candy, Mini Serenita und Baby Star stehen als Lucha‑Libre‑Wrestlerinnen im Rampenlicht – und zugleich mitten im Alltag einer Stadt, die von Gewalt, Armut und tief verankertem Machismo geprägt ist.
Ciudad Juárez gilt international als Sinnbild für Feminizide und strukturelle Gewalt gegen Frauen. In diesem Umfeld wird selbst der Heimweg zur täglichen Bedrohung. Der Film begleitet die drei Protagonistinnen zwischen schlecht bezahlter Fabrikarbeit, familiären Verpflichtungen und hartem Training. Im Ring verwandeln sie Angst, Wut und Verletzlichkeit in Stärke: Maskiert, laut und entschlossen fordern sie Respekt ein und entwerfen ein selbstbewusstes Gegenbild zu den dominanten Geschlechterrollen.
GHS Biologie - aka Filmclub
Di 05.05.2026, 20:00
In Kooperation mit dem Netzwerk gegen Feminizide Freiburg
Für ein respektvolles Miteinander in der Stadt
Nachtmediator*innen bekommen für den Sommer Verstärkung
Sie sind schon fast eine Freiburger Institution – und eine echte Erfolgsgeschichte: Die Nachtmediator*innen sind nun bereits im vierten Jahr im Einsatz. Für die Sommersaison hat das Team Verstärkung bekommen. Insgesamt elf Nachteulen sind ab sofort donnerstags, freitags, samstags und vor Feiertagen jeweils von 17 bis 23 Uhr unterwegs – im Seepark, in der Innenstadt, im Colombipark, im Eschholzpark, an der Dreisam und auf dem Stühlinger Kirchplatz.
Mit ihren roten T-Shirts und den leuchtenden Rucksäcken erkennt man sie schon von Weitem. Ihre Mission: für gegenseitiges Verständnis und ein respektvolles Miteinander werben. Sie sprechen die Feiernden vor Ort an und weisen darauf hin, wo diese ihren Müll entsorgen können, ab wann Nachtruhe gilt und wo die nächsten öffentlichen Toiletten sind. Dass der präventive Ansatz wirkt, hat sich in den letzten Jahren gezeigt. So gab es zum Beispiel von Anwohnenden am Seepark deutlich weniger Beschwerden.
Auch die Feiernden sind dankbar, denn die Nightowls leisten praktische Unterstützung: Bei Bedarf begleiten sie Menschen zur nächsten Bahn- oder Bushaltestelle oder bieten Erste Hilfe an. Falls nötig, geben sie Müllbeutel aus, damit die Lebensmittelreste, Flaschen oder Verpackungen nicht liegenbleiben, sondern ordentlich entsorgt werden.
Die Idee der Nachtmediation im öffentlichen Raum hat das Amt für öffentliche Ordnung 2023 entwickelt. Los ging es im Mai 2023 mit vier Nachtmediator*innen. Für den Doppelhaushalt 2025/2026 hatte der Gemeinderat die Stellenanteile erhöht. Mit insgesamt elf in Teilzeit beschäftigten Mitarbeiter*innen sind die Nachteulen in diesem Sommer nun deutlich präsenter. Ein kleines Team war auch über den Herbst und Winter 2025/2026 im Einsatz.
Ordnungsbürgermeisterin Carolin Jenkner betont: „Die Nachtmediator*innen sind eine echte Erfolgsgeschichte. Ich bin überzeugt vom präventiven Ansatz – die positiven Rückmeldungen der Anwohnenden und auch der Feiernden bestärken uns auf diesem Weg. Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Teams, die unser schönes Freiburg mit jedem Gespräch, das sie führen, noch lebenswerter machen.“
Ab ins Freibad!
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Strandbad und Westbad öffnen am 1. Mai die Tore
▪ Öffnungszeiten zunächst täglich von 12 bis 19 Uhr – ab 14 .Mai von 10 bis 20 Uhr
▪ Lorettobad und Freibad St. Georgen starten an Christi Himmelfahrt
Schwimmen statt wandern: So könnte das Feiertagsprogramm für Freiburgerinnen und Freiburger am 1. Mai aussehen. Denn: Das Strandbad und das Freibad im Westbad öffnen an diesem Feiertag nacheinander die Tore, das Strandbad um 10 Uhr und das Westbad um 12 Uhr. Zum ersten Mal wird damit das im vergangenen August neu eröffnete Außenbecken im Westbad für eine volle Freibadesaison in Betrieb gehen.
Finanz- und Sportbürgermeisterin Dr. Carolin Jenkner, sowie die Geschäftsführung der Regio Bäder GmbH und des Freiburger Stadtbauverbunds, Dr. Magdalena Szablewska und Dr. Matthias Müller, werden die ersten Besucherinnen und Besucher im Strandbad und im Westbad begrüßen. Bis zum 14. Mai haben die beiden Bäder täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet bevor ab Christi Himmelfahrt am 14. Mai die Öffnungszeiten auf täglich 10 bis 20 Uhr erweitert werden. Ebenfalls am 14. Mai öffnen dann auch das Lorettobad und das Freibad St. Georgen Ihre Tore. In den Freibädern und den Hallenbädern werden wieder zahlreiche Schwimm- und andere Kurse angeboten: Die Termine und Anmeldemöglichkeiten werden rechtzeitig auf www.badeninfreiburg.de bekannt gegeben.
Mit Start der Freibadesaison ändern sich auch die Hallenbad-Öffnungszeiten. Das Faulerbad bleibt während der gesamten Freibadesaison geschlossen. Das Hallenbad im Westbad geht in den Sommerferien in Revision. Derzeit befindet sich das Hallenbad Haslach noch bis 3. Mai in Revision, danach bleibt das Bad den ganzen Sommer über geöffnet. Das Hallenbad Hochdorf ist ab dem 6. Juli bis zum Ende der Sommerferien, das Hallenbad Lehen während der sechswöchigen Sommerferien geschlossen. Sämtliche Eintrittspreise bleiben in diesem Jahr unverändert.
Alle Informationen zu den Freiburger Bädern gibt es auf unserer Homepage.
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