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Ihre Redaktion Prolix Studienführer
Der 69. Schülerwettbewerb ist gestartet

Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg 2026/2027
Der 69. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg ist jetzt gestartet. Alle Informationen zur Teilnahme bündelt das Aufgabenheft, das beim Fachbereich Schülerwettbewerb der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) vorliegt.
Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren aller baden-württembergischen Schulen sind dazu eingeladen, sich mit interessanten und herausfordernden politischen und gesellschaftlichen Themen zu befassen. Diese reichen von Fragen, mit welchen Vorurteilen Jugendliche konfrontiert sind, wie junge Menschen mit Leistungsdruck umgehen und wie ein Zusammenleben künftig gestaltet sein soll. Darüber hinaus können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des baden-württembergischen Landesjubiläums im Jahr 2027 auch damit befassen, welche Vorteile das Leben auf dem Land oder in der Stadt mit sich bringt. Auch eigene Themenschwerpunkte lassen sich setzen. Die Beiträge können anhand verschiedener Formate bearbeitet werden – wissenschaftlich etwa als Erörterung oder Facharbeit, journalistisch etwa als Podcast, Umfrage oder Film-Reportage oder kreativ als Song, Plakat, Comic oder Kurzgeschichte.
Der Anmeldeschluss ist am 1. Dezember 2026.
Beim Schülerwettbewerb gibt es attraktive Preise zu gewinnen. Der erste Preis in den unterschiedlichen Formaten und Themenschwerpunkten wird mit einer Reise nach Brüssel und Brügge belohnt. Die Gewinnerinnen und Gewinner der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) reisen nach Münster (Westfalen). Erstpreisträgerinnen und Erstpreisträger sowie mit dem Förderpreis Ausgezeichnete werden zudem in den Landtag eingeladen. Die zweiten und dritten Preise werden im Regelfall von Landtagsabgeordneten an den Schulen vor Ort überreicht.
Das Aufgabenheft enthält weiterführende Informationen zu Themen und Formaten, Teilnahmebedingungen und Preisen. Es steht auf der Internetseite des Schülerwettbewerbs zum Download bereit: https://www.schuelerwettbewerb-bw.de/downloads/. In der Druckfassung kann es als Einzelexemplar über swb@lpb.bwl.de bestellt werden.
Solartischworkshop 2026
„Kuchen essen oder Strom erzeugen?“
Gebrauchte Solarmodule werden zu stromerzeugenden Solartischen
Solarenergie muss nicht immer auf dem Dach stattfinden. Dass Solarstromerzeugung auch mitten im Garten oder auf dem Balkon Platz finden kann, zeigt der fesa e.V. bei einem besonderen Workshop in der Ökostation Freiburg: Am 27. September 2026 werden aus gebrauchten Dach-Solarpanelen neue Solartische.
Was passiert mit Solarmodulen, wenn sie auf einem Dach ausgedient haben? Beim Solartisch-Workshop bekommen sie ein zweites Leben. Unter fachkundiger Anleitung bauen die Teilnehmenden aus einem gebrauchten Solarpanel ein funktionierendes Möbelstück, das gleichzeitig Solarstrom erzeugen kann.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Solarenergie geht es an die praktische Umsetzung. Die Tischbeine werden montiert, Kabel und Stecker angebracht und die fertigen Solartische anschließend gemeinsam getestet. Dafür braucht es etwas Zeit und handwerkliches Geschick – Vorkenntnisse sind jedoch nicht erforderlich.
Die verwendeten Panele sind 159 x 79 x 5 Zentimeter groß und polykristallin. Mit ihrer glitzernden Oberfläche werden sie zu einem ungewöhnlichen Hingucker im Garten oder auf dem Balkon. Angeschlossen an einen passenden Wechselrichter kann der Solartisch Solarstrom erzeugen, der über eine normale Außensteckdose in den eigenen Haushalt eingespeist wird.
Für Getränke und Snacks während des Workshops sorgt das Team der Ökostation Freiburg. Insgesamt können sechs Tische gebastelt werden. Mitbastler sind willkommen.
Wann: Samstag, 27. September 2026, 13:30 bis 18:00 Uhr
Wo: Ökostation Freiburg
Dauer: ca. 4,5 Stunden
Kosten: ca. 150 Euro für Solarmodule, Wechselrichter, Tischbeine, Kabel und Stecker; Mitbastler ohne eigenen Tisch: kostenlos
Anmeldung: fesa e.V. – Solartisch-Workshop
Der fesa e.V.
Der fesa e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, für Energieeffizienz und für die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit seiner Arbeit sensibilisiert er die Bürger für diese Themen, schlägt mit innovativen Projekten neue Wege ein und schafft über sein Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verbänden.
Tag der offenen Tür | Schnuppern in Französischkurse
Samstag, 26. September | Centre Culturel Français Freiburg | 10.00-13.00 Uhr
Herzliche Einladung an Groß und Klein: Entdecken Sie unsere Französischkurse im CCFF!
An unserem Tag der offenen Tür werden Französischsprachkurse für verschiedenste Niveaustufen sowie Kinderkurse angeboten, in die hineingeschnuppert werden können! Und weil Französisch noch viel mehr ist als nur Grammatik und Vokabeln, erwartet Sie außerdem noch ein buntes Programm für alle Altersgruppen: französische Zeichenateliers sowie ein Zouk-Tanzworkshop zum Ausprobieren und Entdecken!
Eintritt: frei.
Gruppenlauf | Ein Hauch Paris auf dem Laufsteg
Sie sind gefragt: Im Rahmen des FASHION & FOOD FESTIVAL FREIBURG bringen wir gemeinsam ein Hauch von Paris auf den Laufsteg!
Sie haben schon immer davon geträumt, einmal in die Rolle eines französischen Models zu schlüpfen? Dann ist jetzt der Moment gekommen! Ziehen Sie sich Ihre Marinière und Ihren Lieblings-Béret über und werden Sie Teil einer ganz besonderen Modenschau:
Am 25. September laufen wir gemeinsam während des FASHION & FOOD FESTIVAL FREIBURG über den Laufsteg und bringen so ein Stück Frankreich nach Freiburg.
Ob Jung oder Alt, modebegeistert oder einfach neugierig: Alle sind herzlich willkommen!
Was Sie brauchen: eine Marinière. Kombinieren Sie sie, wie es Ihnen Spaß macht – Hauptsache, es sieht französisch aus!
Beginn und Vorbereitung: 19:30 Uhr im Centre Culturel Français Freiburg. Lauf auf dem Münsterplatz voraussichtlich gegen 20:25. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de. Im Rahmen von: Fashion & Food Festival Freiburg.
Kalendertipp: "Sprachkalender Polnisch 2027"

Abreißkalender
Polnisch durchs Jahr!
- Täglich eine Portion Polnisch
- Thematisch abwechslungsreiche Dialoge, Texte, Redewendungen, Sprichwörter und Zitate
- Grammatik- und Wortschatzübungen
- Wissenswertes über Land und Leute, polnische Traditionen und Besonderheiten
- Mit Übersetzungen, Lösungen, Vokabelhilfen und ausgewählten Sprachaufnahmen
- Angabe der Namenstage, Sternzeichen, deutschen und polnischen Feiertage
Der Sprachkalender ist für Anfängerinnen und Anfänger mit Grundkenntnissen sowie fortgeschrittene Lernende geeignet.
Die abwechslungsreich und typografisch ansprechend gestalteten Abreißkalender bieten Dialoge, Texte, Redewendungen, Sprichwörter, kurze Grammatik- und Wortschatzübungen sowie wissenswerte Fakten zur Landeskunde. Der Mix aus Information, Unterhaltung und Übung gibt Lernenden täglich die Gelegenheit, das Sprachvermögen zu verbessern und die Kenntnisse über Land und Leute spielerisch und zugleich systematisch zu erweitern.
Neben dem Kalendarium, das an die deutschen Feiertage erinnert, werden auch Feier- sowie besondere Tage des jeweiligen Landes aufgeführt und thematisiert.
Übersetzungen, Lösungen, Vokabelhilfen und viele Zusatzinformationen auf den Blattrückseiten garantieren einen effektiven Lernerfolg.
Buske Verlag 2026, 640 Seiten, € 19,90 (D)
ISBN 978-3-69110-043-3
Filmtipp: Vaterland

Deutschland 2026 | Ab 0 Jahren | 82 Minuten
Regie: Pawel Pawlikowski |
Darsteller: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl, Devid Striesow |
1949. Nach 16 Jahren Exil reist Thomas Mann mit seiner Tochter Erika durch ein geteiltes Deutschland in Trümmern, um in Frankfurt und Weimar den Goethepreis anzunehmen. Er wird hofiert, er wird beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert... In überragenden Bildern erzählt Oscarpreisträger Paweł Pawlikowski (IDA, COLD WAR) das Finale einer großen deutschen Familiensaga im Tumult der Nachkriegszeit. Ein bestechendes Werk über Heimat, Schuld und familiäre Verwundungen - in Cannes mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet!
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter Erika (Sandra Hüller) erstmalig nach 16-jährigem Exil auf eine Reise durch ein geteiltes Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Man wünscht sich zum Goethe-Jubiläum auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trosts, der Zustimmung und der Vergebung vom größten deutschen Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die für Erika und Thomas Mann zu einer Reise ins Innerste wird… In der Realität kehrte Thomas Mann mit seiner Frau Katia nach Deutschland zurück. Im Film wird er von Tochter Erika begleitet, ihres Zeichens emigrierte Autorin, Schauspielerin und Kabarettistin. Denn Maestro Pawlikowski verarbeitet die Historie keinesfalls zu einem konventionellen Biopic oder Geschichtsdrama, sondern macht daraus eine elegante, kühle Meditation über Heimat, Exil und moralische Verantwortung. Dabei vertraut der polnische Auteur auf kontrastreiches Schwarz-Weiß und streng komponierte Einstellungen. Ruinen, Hotelflure und repräsentative Säle werden zu Seelenlandschaften einer Nation, die äußerlich wieder funktioniert, ihre Vergangenheit jedoch keineswegs bewältigt hat. Im Zentrum steht weniger die Person Thomas Mann als das fragile Beziehungsgeflecht seiner Familie. Der glänzend besetzte Hanns Zischler spielt seine Rolle geistreich, selbstbewusst und eitel, zugleich verletzlich und so sehr auf Selbstkontrolle bedacht, dass auch Trauer zur puren Disziplinierungsübung wird. Sandra Hüller ihm gegenüber gibt die Erika mit jener verblüffenden Mischung aus Intelligenz, Härte und innerer Beweglichkeit, die sie derzeit zu einer der aufregendsten Schauspielerinnen des internationalen Kinos macht. Nach ANATOMIE EINES FALLS und THE ZONE OF INTEREST, dem Silbernen Bären für ROSE, dem weltweit erfolgreichen DER ASTRONAUT und ihrer ungewöhnlichen Annäherung an INGEBORG BACHMANN setzt sich ihr phänomenales Karrierehoch fort. Hüller benötigt kaum mehr als einen Blick oder eine minimale Verschiebung der Körperhaltung, um Erikas widersprüchliche Bindung an den Vater zu offenbaren – und zieht fast jede Szene an sich. Ein brillant gespieltes, herausragend inszeniertes, intensives Film-Ereignis!
Läuft im Friedrichsbau Freiburg
Die Wappnung der Demokratie - Wie schützen wir unsere Institutionen?
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) lädt am Dienstag, 22. September 2026, zur ersten von insgesamt vier Tagungen ein, die sich mit Herausforderungen für die unter Druck geratene Demokratie befassen. Renommierte Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen werden dabei drängenden Fragen nachgehen, die im Raum stehen:
Wie kann die Demokratie und ihre Institutionen vor Aushöhlung geschützt werden und wie kann sie sich wappnen? Was bedeutet die vielzitierte „Wehrhaftigkeit“ konkret und welche Instrumente sind wirksam? Wie lässt sich die Demokratie grundlegend stärken und die immer größer werdende Herausforderung des Autoritarismus meistern?
Diese und weitere Fragen greift die Reihe bei Veranstaltungen in Stuttgart, Freiburg und Heidelberg auf. Zum Auftakt am 22. September 2026 in Stuttgart sind zu hören: Der Demokratie-Experte Prof. Dr. Frank Decker, der am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bonn lehrt; Prof. Dr. Peter Neumann, Professor für Security Studies am King´s College London und international gefragter Fachmann: So war er 2014 Berater der USA bei den Vereinten Nationen und 2017 Sonderbeauftragter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE); die Juristin Susanne Baer (angefragt), die von 2011 bis 2023 als Richterin am Bundesverfassungsgericht tätig war, sowie Prof. Dr. Monika Oberle, die als Professorin für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt lehrt und Expertin für die politische Bildung ist.
Termin: Dienstag, 22. September 2026, 9.45 bis 18.15 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof
Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Fahrtkosten werden nicht ersetzt.
Programm mit weiteren Informationen und Anmeldung online
Die Anzahl der Teilnahmeplätze ist begrenzt.
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LpB-Tagungsreihe „Demokratie“:
Die vierteilige Reihe findet in Kooperation mit Prof. Dr. Frank Decker, Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bonn, statt.
Sie wird mit diesen Tagungen fortgesetzt:
Dienstag, 24. November 2026, in Freiburg:
„Die Wehrhaftigkeit der Demokratie: Welche Instrumente sind sinnvoll?“
Dienstag, 9. März 2027, in Heidelberg:
„Die Demokratisierung der Demokratie: Wo liegen Verbesserungsbedarfe und -potentiale?“
Mittwoch, 12. Mai 2027, in Stuttgart:
„Die Zukunft der Demokratie: Kann sie gegen die Herausforderungen des Autoritarismus bestehen?“
Bewerbungsfrist für „Restaurator im Handwerk“ läuft bald ab
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Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt bis zu 15 Stipendien zur handwerklichen Fortbildung
Die Bewerbungsfrist für das von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ausgeschriebene Stipendienprogramm „Restaurator im Handwerk“ endet am 30. September 2026. Bis zu 15 Stipendien eröffnen Handwerkerinnen und Handwerkern die Chance, den Titel „Master Professional für Restaurierung im Handwerk“ zu erwerben. Die DSD unterstützt diese Weiterqualifizierung mit 6.000 Euro und möchte es Handwerkerinnen und Handwerkern damit erleichtern, entsprechende Lehrgänge an anerkannten Fortbildungszentren zu besuchen und die Prüfungen bei den zuständigen Handwerkskammern abzulegen.
Die Fortbildung zum „Master Professional für Restaurierung im Handwerk“ kann derzeit in 19 Gewerken absolviert werden. Um ein Stipendium bewerben kann sich, wer entweder über einen Meistertitel oder über eine entsprechende Zulassungsberechtigung verfügt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch eine von der DSD berufene Fachjury. Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen sind zu finden unter: www.denkmalschutz.de/stipendium.
Der bedeutende historische Denkmalbestand in Deutschland ist bei seiner Pflege und Erhaltung auf hierfür eigens geschulte Handwerker angewiesen. Doch die Vermittlung dieser Fachkompetenzen im Umgang mit historischen Materialien und Techniken wie auch die Kenntnisse moderner denkmalgeeigneter Methoden kommen oftmals zu kurz. Soll das Knowhow dieses besonderen Arbeitsfeldes nicht verloren gehen, können in der Denkmalpflege tätige Handwerker auf eine solche berufliche Weiterbildung nicht verzichten.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat 2016 das Stipendienprogramm ins Leben gerufen, um mit der finanziellen Förderung von Fortbildungslehrgängen im Handwerk einen Beitrag zu leisten, auch für die Zukunft den fachgerechten Erhalt unserer Denkmallandschaft sicherzustellen.
Anmeldung und weitere Informationen:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Dr. Sandra Rohwedder, Schlegelstraße 1, 53113 Bonn
Tel. 0228-9091-402
stipendien@denkmalschutz.de oder www.denkmalschutz.de/stipendium
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