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Veranstaltungen 

MUNDOLOGIA in Bad Krozingen

MUNDOLOGIA in Bad Krozingen
Sizilien (c) Martin Engelmann

Die MUNDOLOGIA und die Kur & Bäder GmbH Bad Krozingen setzen erfolgreiche Zusammenarbeit mit der MUNDOLOGIA-Vortragsreihe fort

BAD KROZINGEN. Auch in der kommenden Saison 2026/2027 wird die erfolgreiche Vortragsreihe der MUNDOLOGIA in Zusammenarbeit mit der Kur & Bäder GmbH Bad Krozingen fortgeführt. Von November 2026 bis März 2027 können sich die Besucher auf drei spannende Highlights im Kurhaus Bad Krozingen freuen.

Die MUNDOLOGIA-Reihe startet am Mittwoch, den 11. November 2026, um 19:30 Uhr mit dem Vortrag „Sizilien“ von Martin Engelmann. Vom pulsierenden Palermo hinauf in die Bergwelt der Madonie, weiter zum aktiven Vulkan Ätna und zu den schönsten Stränden von Cefalù und Taormina. Fotograf und Filmemacher Martin Engelmann zeigt eine traumhafte Bilderreise durch großartige Landschaften und erzählt berührende Geschichten von Begegnungen mit Menschen, die mit ihrer Kultur und Tradition fest verwurzelt sind.

Weiter geht es am Mittwoch, den 20. Januar 2027, um 19:30 Uhr mit „Kanada und Alaska“ von Pascal Violo. Kanada und Alaska – Synonym für Natur, Freiheit und Abenteuer, für Begegnungen mit Bären, Elchen, Walen und für am Himmel tanzende Nordlichter. Die Sehnsucht nach unberührter Wildnis und Weite führt den Reisejournalisten Pascal Violo auf eine abenteuerliche Tour in den hohen Norden des amerikanischen Kontinents.

Die Reihe endet am Dienstag, den 23. März 2027, um 19:30 Uhr mit „Schottland“ von Reiner Harscher. Schottland hautnah auf großer Leinwand erleben: Das nördlichste Land Großbritanniens wartet mit schroffen Berglandschaften, Gletschertälern und verträumten Seen auf. Bezaubernde Schlösser, Kulturmetropolen und eine faszinierende Geschichte bilden den Kontrast zur Natur. Wer schon immer wissen wollte, wo der Whisky seine Heimat hat, sollte sich diese bildgewaltige Reportage nicht entgehen lassen.

Tickets sind im Vorverkauf bei der Tourist-Info Bad Krozingen, beim BZ-Kartenservice, bei allen Reservix-VVK-Stellen und auf www.MUNDOLOGIA.de erhältlich.

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Veranstaltungen 

Die Messe im Gewand der Oper

Gioachino Rossinis „Petite Messe solennelle“

Mit der ungewöhnlichen Verbindung von Kirchenmusik und Oper in Gioachino Rossinis „Petite Messe solennelle“ beschäftigt sich ein Gesprächsabend am Montag, 2. November um 19 Uhr im Kammermusiksaal der Hochschule für Musik Freiburg.

Rossinis „kleine feierliche Messe“ ist keineswegs klein, sondern ein abendfüllendes Werk für vier Vokalsolisten, Chor, zwei Flügel und Harmonium. In seiner späten Schaffensphase verbindet der Komponist die Tradition geistlicher Chormusik mit dramatischen Elementen der Oper. So gleicht etwa die Friedensbitte „Dona nobis pacem“ einer eindrucksvollen Opernszene. Auch humorvolle Einfälle prägen dieses Werk, das Rossini als „die letzte Todsünde meines Alters“ bezeichnet hat.

Dirigent Frank Markowitsch, Pianist Martin Müller und der Theologe und Musikwissenschaftler Meinrad Walter erläutern im Gespräch und mit musikalischen Beispielen die Hintergründe und die vielfältige Klangwelt der Messe. Auch das Publikum ist zur Diskussion eingeladen.

Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Menschen unter 27 Jahren ist der Eintritt frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.

Hinweis: Der Freiburger Bachchor führt Rossinis „Petite Messe solennelle“ am Sonntag, 8. November um 19 Uhr in der Kirche St. Johann in Freiburg auf. Karten für das Konzert sind über die üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich, nicht über die Katholische Akademie.

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Veranstaltungen 

„Können wir nur noch moralisieren?“

Zukunftsprobleme erfordern Verständigung und die Vermeidung von Kränkungen

Wie können Umwelt- und Klimaschutz diskutiert und umgesetzt werden, ohne gesellschaftliche Gräben weiter zu vertiefen? Darüber spricht der Mainzer Sozialethiker Gerhard Kruip am Donnerstag, 29. Oktober um 19 Uhr im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1 in Freiburg. Die Veranstaltung wird auch online übertragen.

Gerade bei Umwelt- und Klimapolitik stehen sich unterschiedliche Positionen häufig unversöhnlich gegenüber. Gegenseitig werden Moralisierung, Provokation und Populismus beklagt. Gerhard Kruip geht der Frage nach, wie notwendige Veränderungen so gestaltet und vermittelt werden können, dass unterschiedliche Positionen, Ängste und Befürchtungen ernst genommen werden und Verständigung möglich bleibt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de.

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Veranstaltungen 

Filmtipp: DER FUHRMANN DES TODES – KÖRKARLEN

Stummfilm mit Live Musik: Skandinavien
Schweden 1921, schwed. ZT, engl. UT, 103 Min.
Regie & Buch nach der gleichnamigen Novelle von Selma Lagerlöf: Victor Sjöström

Wer am Silvesterabend als Letzter vor Mitternacht stirbt, dem fällt im kommenden Jahr eine ebenso ehrenvolle wie unheimliche Aufgabe zu: Als FUHRMANN DES TODES – so der deutsche Titel – muss er durch die Welt ziehen und jene zu sich holen, deren Stunde geschlagen hat. So erzählt es eine alte schwedische Volkssage.
Den Trinker David ereilt nun dasselbe Schicksal wie schon viele vor ihm. Doch er weigert sich, sein neues Amt anzunehmen. Stattdessen wird er noch einmal mit den Stationen seines verpfuschten Lebens konfrontiert. Zwischen Milieustudie, metaphysischer Parabel und virtuoser Mehrfachbelichtung entfaltet Victor Sjöström eine ebenso düstere wie faszinierende Fantasterei. Sjöström, der hier vor und hinter der Kamera steht, verbindet das Unheimliche mit großer emotionaler Kraft – und zeigt eindrucksvoll, weshalb er zu den bedeutendsten Künstlern des Stummfilms zählt.

Kommunales Kino Freiburg
Sa 23.10., 19:30, an Klavier & Geige: Günter A. Buchwald





Verschiedenes 

25 Jahre nach Kriegsbeginn: Wie viel hat uns der Afghanistan-Krieg gekostet?

25 Jahre nach Kriegsbeginn:  Wie viel hat uns der Afghanistan-Krieg gekostet?
(c) mitwelt.org

Der US-geführte Angriff auf Afghanistan begann am 7. Oktober 2001. Auch 25 Jahre nach dem verlorenen Krieg in Afghanistan gibt es kein öffentliches Interesse an der Frage, ob der Krieg Deutschland 17,3 Milliarden Euro (Regierung) oder bis zu 47 Milliarden Euro (DIW und ZDF) gekostet hat. Auch der von mir 2021 angefragte Bundesrechnungshof konnte diese enorme Differenz nicht auflösen.

Der Bundesrechnungshof erklärte mir 2021: "Eine allgemeingültige Definition von „Einsatzkosten“ besteht nicht." Die Kosten seien davon abhängig, "welche Ausgaben aus dem Bundeshaushalt der Afghanistan-Einsatz unmittelbar oder auch nur mittelbar verursacht hat." Und weiter: "Vor diesem Hintergrund kann ich Ihnen keine allgemein akzeptierte Zahl zu den Kosten des Afghanistan-Einsatzes nennen."

Damit bleibt selbst 25 Jahre nach Kriegsbeginn die einfache Frage offen: Was hat dieser Krieg Deutschland tatsächlich gekostet? 17,3 oder 47 Milliarden Euro – ein Unterschied von rund 30 Milliarden Euro.
Eines der erstaunlichsten und erschreckendsten Phänomen dieses Krieges war und ist das geringe öffentliche Interesse am Krieg, seinen Opfern, Folgen, Menschenrechtsverletzungen und an den Kosten.

Laut dem Costs of War Project der Brown University hat der gesamte „Krieg gegen den Terror“, bei dem der Afghanistankrieg nur ein Teil war, seit dem Jahr 2001 schätzungsweise über 940.000 direkte Todesopfer und insgesamt bis zu 4,7 Millionen Tote gefordert. Auch die Frage nach den Menschen und Konzernen, die an diesem stark privatisierten Krieg viel Geld verdient haben, wird kaum gestellt.

20 teure afghanische Kriegsjahre lang wurde uns erzählt, die Menschen in diesem geschundenen Land stünden mehrheitlich hinter der den westlichen Besatzungstruppen und der von uns eingesetzten korrupten Regierung Karzai. Dann wurden unsere hochgerüsteten westlichen Armeen in wenigen Tagen verjagt. Afghanistan war das deutsche Vietnam.

Der Bundesrechnungshof und die fehlende Gesamtsumme
2021 wandte ich mich als ehemaliger Kreisrat an den damaligen Präsidenten des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller, und bat um eine Klärung der unterschiedlichen Kostenangaben. Die Antwort machte deutlich, warum eine eindeutige Summe nicht genannt werden kann: Der Bundesrechnungshof verwies auf die komplexe Ermittlung der Kosten und darauf, dass eine allgemeingültige Definition von "Einsatzkosten" fehle.

Gleichzeitig erklärte der Rechnungshof: "Die Ausgaben für Auslandseinsätze sind in jedem Jahr Gegenstand der Verhandlungen über den Bundeshaushalt." Er unterstütze die politischen Entscheidungsträger dabei mit den Erkenntnissen aus seinen Prüfungen der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes.

Es gibt es bis heute keine allgemein akzeptierte Zahl für die tatsächlichen deutschen Gesamtkosten des Afghanistan-Krieges. 25 Jahre nach Kriegsbeginn wäre es Aufgabe der letzten Qualitätsmedien, der "vierten, kontrollierenden Gewalt", diese Kostenfrage gründlich zu recherchieren. Das öffentliche Interesse ist erschreckend gering.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

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Veranstaltungen 

Sisyphos im Maschinenraum

Über das Verhältnis von Mensch und Technik

In ihrer jüngst erschienenen „Geschichte der Fehlbarkeit von Mensch und Technologie“ mit dem schönen Titel „Sisyphos im Maschinenraum“ zeigt die Darmstädter Technikhistorikerin Prof. Dr. Martina Heßler, wie bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert versucht wird, fehlerhafte Menschen mit überlegenen Maschinen einzuhegen, zu ersetzen und zu übertreffen. Seit dem Anbruch des Anthropozäns verspricht auch die Künstliche Intelligenz die Welt zu einem besseren Ort zu machen und menschliche Grenzen zu überwinden. Jetzt ist die ganze Welt ein Maschinenraum geworden, indem die Menschen als technisierte Sisyphose unablässig damit beschäftigt sind, ihre Fehlerhaftigkeit durch immer noch mehr und immer noch raffiniertere Technik zu kompensieren.

Der Vortrag sowie ein Gespräch von Martina Heßler mit Christian Dries finden in der Reihe „Über Leben im Anthropozän“ am Donnerstag, 22. Oktober um 20.15 Uhr im Hörsaal 1098 der Universität Freiburg statt. Die Katholische Akademie veranstaltet den Abend in Zusammenarbeit mit der Günther-Anders-Forschungsstelle und dem Studium generale der Universität Freiburg. Der Eintritt ist im Rahmen der verfügbaren Plätze frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen und Livestream unter www.katholische-akademie-freiburg.de.

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Veranstaltungen 

LaLeLu A-Cappella-Comedy mit "Urlaub vom Hirn"

LaLeLu A-Cappella-Comedy mit "Urlaub vom Hirn"
LaLeLu - Urlaub vom Hirn (c) Foto: Jonas Walzberg

Freiburg-Premiere am 21. Oktober 2026 im E-WERK

Hamburgs Kult-Vokalartisten melden sich mit der dringend benötigten mentalen Auszeit zurück.

LaLeLu kommt mit ihrem neuesten Programm und liefert genau das, was die moderne Welt so dringend braucht: „Urlaub vom Hirn“. Nach den großen Erfolgen ihrer vorherigen Shows und anlässlich ihres gerade vergangenen 30. Jubiläums schicken die vier Stimmakrobaten ihr Publikum auf eine hochkomische und musikalisch brillante Reise in die Welt der geistigen Entspannung, in der herzhaft gelacht werden kann. Mit absurden Songs, brillanten Parodien und satirischen Seitenhieben verwandeln sie die Bühne in ein All-Inclusive-Resort der guten Laune.

Wer kennt es nicht? Der Alltag ist komplex, die Nachrichten sind düster und das Smartphone will ständig bespaßt werden. LaLeLu hat die Lösung: Zwei Stunden therapeutische Comedy ohne Geräte, ohne Stecker und ohne Empfang.

In „Urlaub vom Hirn“ widmen sich Sanna, Tobi, Jan und Frank den großen und kleinen Absurditäten unserer Zeit. Mit ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuosem A-cappella-Gesang, Ausflügen in die instrumentale Welt und gnadenlosem Humor zerlegen sie alles, was uns den Kopf zerbricht. Ob Pop-Ohrwurm, Jazz-Schnipsel oder Schlager im Liegestuhl – hier wird hemmungslos gesungen, gespottet und gelacht.

LaLeLu hat sich über die Jahre einen Ruf als eine der besten und lustigsten A-cappella-Bands Deutschlands erspielt. Mit „Urlaub vom Hirn“ beweisen sie erneut, dass sie eigentlich keine Instrumente brauchen, um das Haus zu rocken und die Lachmuskeln des Publikums gnadenlos zu strapazieren.

Mit dem brandneuen Live-Programm "Urlaub vom Hirn" gastiert LaLeLu am 21. Oktober erstmalig in Freiburg (E-WERK | Freiburg-Premiere).

Termin: Mittwoch, 21. Oktober 2026
Ort: E-WERK - Saal, Eschholzstraße 77, 79106 Freiburg
Beginn: 20.00 Uhr
Kartenreservierung: Tel. 0761 88849999 (Reservix Tickethotline) | https://ewerk-freiburg.de, https://e-werk-freiburg.reservix.de & www.reservix.de
Eintrittspreis: AK 34,00 € | VVK 32,60 € inkl. MwSt., zzgl. 2,00 € Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung

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Verschiedenes 

Bundesweit beste Bäder-Auszubildende kommt aus Freiburg

Bundesweit beste Bäder-Auszubildende kommt aus Freiburg
Lena Seidel @ FSB

• Ausbildung I: Lena Seidel – bundesweit bester Abschluss, direkte Übernahme
• Ausbildung II: Berufliche Praxis in Hallen-, Kombi- und Freibädern sowie in der KEIDEL Therme
• Ausbildung III: Im Schnitt starten vier Azubis jährlich

Die bundesweit beste Auszubildende zur Fachangestellten für Bäderbetriebe kommt aus Freiburg: Lena Seidel von der Regio Bäder GmbH ist am Donnerstag beim Kongress für das Badewesen im Rahmen der interbad in Stuttgart ausgezeichnet worden.

Wasser ist mein Element
Schon seit ihrer Kindheit spielt Wasser für Lena Seidel eine große Rolle. Seit ihrem sechsten Lebensjahr ist sie bei der DLRG, mit 13 begann sie dort ihre Ausbildung, seit ihrem 16. Lebensjahr ist sie im Einsatz. „Wasser ist mein Element, Schwimmbäder sind für mich wie ein zweites Zuhause“, sagt die 27-Jährige.

Vor ihrer Ausbildung nahm Seidel ein Studium der Molekularen Medizin sowie der Psychologie auf und arbeitete seit 2019 als Schwimmlehrerin in Frei- und Hallenbädern. In der Ausbildung zur Fachangestellten für Bäderbetriebe fand sie schließlich genau die Verbindung, die sie gesucht hatte: Technik, praktische Arbeit und den direkten Kontakt mit Menschen. „Mich begeistert, wie viele unterschiedliche Bereiche in diesem Beruf zusammenkommen“, sagt sie. „Ich mag diese Mischung: Technik verstehen, gemeinsam anpacken, Verantwortung übernehmen und mit ganz unterschiedlichen Menschen umgehen können.“

Zwischen Rettungsgriff und Rohrsystem
Für das letzte halbe Jahr ihrer Ausbildung wechselte Seidel zu den Regio Bädern nach Freiburg. Dabei lernte sie Hallen-, Kombi- und Freibäder sowie die KEIDEL Therme kennen. Zur Ausbildung gehören regelmäßiges Schwimm- und Rettungstraining, Kundenkontakt und Kommunikation ebenso wie Wasseraufbereitung, Pumpen- und Rohrsysteme sowie Wartungsarbeiten. In der KEIDEL Therme stellt das mineralhaltige Thermalwasser besondere Anforderungen an die Anlagen. In Erinnerung geblieben ist Seidel die Suche nach einem Wasseraustritt im verzweigten Rohrsystem: Anhand von Lageplänen musste der Weg des Wassers nachvollzogen werden – für sie eine „Schnitzeljagd durch die Badtechnik“.

Ausbildung mit Tiefgang
„Wir freuen uns sehr über Lenas außergewöhnlichen Erfolg. Gleichzeitig bestätigt er uns darin, wie wichtig eine vielseitige und praxisnahe Ausbildung ist“, sagt Oliver Heintz, Geschäftsleiter der Regio Bäder GmbH. „Unsere Auszubildenden lernen sehr unterschiedliche Bäder, technische Anlagen und Aufgaben kennen und übernehmen früh Verantwortung.“

Aktuell absolvieren elf junge Menschen ihre Ausbildung bei den Regio Bädern, durchschnittlich starten vier neue Auszubildende pro Jahr. Die Ausbildungsplätze sind gefragt. Besonders viel Praxiserfahrung bietet die Bandbreite des laufenden Betriebs: Hallen-, Kombi- und Freibäder sowie die KEIDEL Therme – ein Spektrum, das nur wenige Ausbildungsbetriebe abdecken. Die Freiburger Bäder werden zudem jedes Jahr von mehreren hunderttausend Menschen besucht.

Nach ihrem Abschluss wurde Seidel übernommen und arbeitet heute im Hallenbad Lehen, das als Kursbad einen Schwerpunkt auf Schwimm- und Bewegungsangeboten hat. Dort kann sie ihre Erfahrung einbringen, eigene Ideen entwickeln und Angebote mitgestalten. Künftig möchte sie sich weiterbilden, mehr Verantwortung übernehmen und junge Menschen in ihrer Ausbildung stärken.

Mehr Schwimmen? Informationen, Kursangebote und aktuelle Öffnungszeiten gibt es online

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